Total Verföhnt

Eine schöne Kampagne von Opel-Tigra: total-verfoehnt
Geht mal drauf und probiert es, ist nett gemacht.
Und haltet das Telefon bereit!
–KarlaQ–

Eine schöne Kampagne von Opel-Tigra: total-verfoehnt
Geht mal drauf und probiert es, ist nett gemacht.
Und haltet das Telefon bereit!
–KarlaQ–

Nun liegt bereits ein Jahr des recherchierens und berichtens hinter uns.
329 Posts haben wir geschrieben, 13088 Besucher des Blogs und einen Umzug :)
Und es geht weiter …
Zur Feier des Tages gibt es ne spitzen Verlosung!
Der Gewinn:
Eine original playboi.de E-Mail Adresse samt Webmailer.
Die besten drei erhalten Zugangsdaten und sind ab sofort anerkanntes Mitglied.
Was müsst ihr tun?
Einfach Kamera oder Handy geschnappt und das schönsten playboi-Geburtstagsbild oder Video aufgenommen und an uns gesendet, die Besten werden von einer unvoreingenommenen Jury gewählt.
Bis zum 14.12 habt ihr Zeit, dann wählen wir aus.
Und am 16.12. wird im Wettbüro gefeiert :)
T+K

Die Konzertsaison hat begonnen und hier geht es Schlag auf Schlag mit den Rezensionen: Gestern war Mocky in der Scheune.
Endlich habe ich es geschafft ihn live zu sehen, zum Melt haben wir uns leider knapp verpasst.
Ich für meinen Teil war recht überrascht, die Scheune bestuhlt vorzufinden, aber das war wohl die Notvariante, dass es nicht zu leer wirkte.
Nahezu schockierend, neben uns hatten am gestrigen Abend ca. 20 Andere den Weg in die Scheune gefunden – und das bei Mocky?
Aber besser so als einen knackevollen Club (ich denke nur an das Konzert der artic monkeys im super vollem Schlachthof).
Also machten wir uns einen schönen privaten Abend mit Mocky, alias Dominic Salole.
Bei den ersten zwei Songs konnte ich mich noch im Sessel halten, dann musste ich mich zu den coolen Beats des Meisters bewegen.
Von Sweet Music, über Mickey Mouse Motherfucker (jipiiieee) bis zu Songs vom neuen Album „Navy Brown Blues“ gelang ein guter Querschnitt.
Früher produzierte Mocky ja nahezu ausschließlich mit seinem Laptop, seit Neuestem testet er sich mit dem echten Instrumentarium!
Lebendig, spritzig, funky und sehr kurzweilig – ein schöner Abend.
–KarlaQ–
… sitzt man doch gern mal in der warmen Stube und trinkt ein leckeres Teechen.

Und schmeckt er nicht noch besser, aus der passenden Tasse?
Ich find sie sehr süß: Sweatheart
–KarlaQ–

Dieser Dove-Spot wurde bei YouTube bereits 172,432 mal angesehen und hat wohl schon mehr Traffic auf der Dove-Website erzeugt, als ein Werbefilm, der beim Super Bowl lief.
>>Wow<<.
Ist aber wirklich nicht schlecht, Dove arbeitet schon eine Weile gegen geschönte Werbemodels. Denken wir an die Anzeigenkampagne, in der völlig normal gebaute Frauen für Dove Produkte warben.
Schaut es euch an!
–KarlaQ–

Die Jungs um Brandon Flowers, jetzt mit stylischem Oberlippenbart und neuem Album im Gepäck, waren der Grund für kleinen aber feinen Wochenendtrip in die Hauptstadt. Nachmittags wurde noch bei Regen und Sturm über den Kudamm flaniert, abends standen wir dann voller Euphorie vor Huxleys neuer Welt und reihten uns unter die auffällig vielen englisch sprechenden Mitmenschen in die Schlange ein. Endlich drin, lud das Treiben der Vorband eher zum Besuch der Bar, denn zum Zuhören ein, was ja letztendlich auch nicht schlecht ist.
Kurz nach 10 ging es dann endlich los, und zwar so, als wenn der Tontechniker die neue CD eingelegt hätte. “Sam’s Town”, danach “When we were young” und so weiter. Auch der Sound hatte Tonstudioqualität, so gut spielten die Jungs, was aber dem Ganzen ein wenig an Authentizität fehlen ließ. Ein bisschen mehr Gitarre und weniger Synthesizer im Vordergrund hätten der ganzen Sache sicher auch gut getan. Naja, Nach der ersten Begeisterung war dann doch Zeit für ein neues Bier, und irgendwie wollte auch danach keine richtige Stimmung aufkommen. Zu perfekt durchinszeniert war die ganze Show. Brandon ließ sich feiern, und das Publikum klatschte fleißig bei jedem Song in die Hände. Rock’n’Roll sieht anders aus…
Jedenfalls wurde eifrig Hit für Hit gespielt, bis letztlich als Zugabe mein Favourit “All these things I’ve done” kam. Das war dann ein noch recht versöhnlicher Abschluss und doch muss man sagen, dass The Killers mir aus der Konserve fast besser gefallen als live. Mag es an der viel zu neuen, frisch renovierten Location gelegen haben oder doch einfach nur daran, dass die Jungs letztendlich perfekten Stadionrock machen, zu dem man zwar gerne im Club tanzt, aber dennoch nicht unbedingt live hören muss.
–Ralph Bochynek–

Nach einem halben Jahr sind sie wieder da: Mini Moustache.
Zum ersten Mal sahen wir sie im März in der Groove Station und gestern Abend zog es uns wieder zu Ihnen, ins “Alte Wettbüro”. Natürlich auch, um mit Franzi zum Geburtstag anzustoßen.
Ein schöner Abend, mit viel Baguette und Prosecco, Musik und einem Lächeln auf allen Gesichtern.
Bandinfos unter: minimoustache.de
–KarlaQ–

Jetzt, da es Winter wird, macht man sich langsam Gedanken, die eigenen vier Wände warm und gemütlich herzurichten. Und was sollte auf jedem Boden liegen?
Richtig, ein Wurstteppich.
Die neue Interpretation deutscher Gemütlichkeit, eine reizvolle Fusion aus Wurst und Teppich.
Wir sagen: “Her mit der Wurst. Lasst uns ein Stück Wohlstand in die Stuben tragen. Denn, Wurst ist zu schön, um nur gegessen zu werden.”

Die erste Kollektion besteht aus vier Modellen: Salami, Bierschinken, Mortadella und Blutwurst.
Die Teppiche sind aus reiner Schurwolle und werden von CoDesign
individuell im Tuftverfahren hergestellt. Sie sind rund und in jeder Durchmessergrösse
von einem Meter bis fünf Meter lieferbar. Die Teppichdicke beträgt ca. 1,8 Zentimeter.
Weitere Infos und Preisanfragen unter: wurstteppich.de
–KarlaQ–

Und folgende Inhalte warten sehnsüchtig auf eure Äuglein:
Spannendes von der Pictoplasma-Konfernz 2006, Infos von der Profile intermedia 9, Illustrations Feature von Sebastian Onufszak, wunderbare Fotografien von Gustavo Marx (Brasilien), Flashforumkonferenz2006 – Interview zum Thema Web 2.0 und Flash, 22. Forum Typografie und vieles vieles mehr!
Also schaut es euch an unter:
http://www.encore-mag.com
–KarlaQ–

Ach, welch schöne Ideen findet man unter: atelier-v.ch
Von Abwaschhilfe, Ölfinger und Stopppinsel bis Sommerpedale, all diese Sachen wurden aus alltäglichen Geganständen gebaut.
Sehr nett anzusehen und manches könnte vielleicht auch im eigenen Haushalt Anwender finden.
Viel Spaß bei stöbern und basteln, vielleicht werdet ihr ja auch selbst noch erfinderisch und entdeckt an manch anderem Gegenstand neue Seiten.
–KarlaQ–

Sollte es Bielefeld doch geben? Ich habe da nämlich vor Kurzem einen Blog aus besagter Stadt entdeckt.
Worum es dort geht: Um Bielefeld. Um die Stadt, die die Redakteure und User lieben. Um die Provinzmetropole der Herzen, der Stadt, die es angeblich nicht gibt. Aber gibt’s nicht gibt’s nicht, sagen wir. Und weil es so ist, schreiben wir. Kann man etwas lieben, das es nicht gibt?
Aha … und gibt es nun Bielefeld?
Ich weiß es nicht, im nächsten Urlaub werden wir es suchen und alles aufklären!
Bis dahin lese ich deren Blog.
–Katja–
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