Wir haben für unseren playboi-Spatz-Bastelbogen eine extra Seite angelegt und bald wird es unter dem Link playboi-Spatz (B-Säule) eine Vogel-Galerie geben.
Also fleißig, drucken, schneiden und basteln.
Viel Spaß, wir freuen uns auf eure Bilder – einfach an: gewinnen (at) playboi punkt de senden.
Stefan Sagmeister ist ein toller Designer, der in diesem Jahr auch auf der Typo 2008 sprechen wird.
Nun hat er ein neues Buch veröffentlicht: Things I have learned in my life so far – Dinge, die ich bisher im Leben gelernt habe.
Bei Amazon ist es bereits vergriffen bei fontshop noch erhältlich.
Ich sag nur: Rette die Kassette. Erst heute fuhr ich mit meiner Kassettentasche über der Schulter auf Arbeit und nun finde ich das hier: Mixwit.
Schon lange keine Kassette gehört? Hier könnt ihr es. Einfach die Kassetten mit Songs bestücken, den Style auswählen, sogar Bilder hochladen ist möglich und dann alles online abspielen, Freunden schicken etc.
Seit heute habt ihr auf southparkstudios.com die Möglichkeit, 167 South Park-Episoden aus 11 Staffeln in voller Länge legal zu sehen.
Und das ist längst nicht Alles: die Website wird stetig erweitert und ich denke es wird noch so Einiges folgen.
Schon jetzt könnt ihr euch zudem Sounds und Bilder auf euer Handy laden, Desktop Hintergründe herunterladen usw.
Es gibt viel zu sehen: Kostenlos, legal, schnell und in Farbe – für Alle.
Wir setzten euch den Spatz ins Nest. Unser Ostergeschenk für euch soll ein playboi-Bastebogen sein. Baut euch einen dicken Spatz.
Also ladet euch das PDf herunter, druckt es aus, schnappt euch Schere und Leim und los geht’s. Viel Spaß.
Gern stellen wir auch eure Exemplare hier aus – einfach eine E-mail an gewinnen{at}playboi.de
Gestern Abend erhielten wir ein Paket … aus HongKong. Voller Spannung öffneten wir es um so viele super-Sachen in Empfang zu nehmen:
Shirts, Süßigkeiten, Plastikspielzeug, Stoffbeutel, ein Täschchen, ein Buddha Radio, Action Figuren, viele bunte Anhänger, Kette und Armband, Buttons, Sticker und und und.
Ach war das eine Freude, da merken wir, wie wir HongKong vermissen!
Ein T-Shirt wurde gleich zu Feierlichkeiten ausgeführt und jetzt wird weitergespielt.
Einen riesen Dank auf diesem Weg an Undi und Rich!
Solch eine Freude, juhuuuuu.
Schon mal von Nabaztag gehört? Ein Spielzeug in Gestalt eines Hasen für Leute, die schon alles haben. Und zu Ostern passt es auch.
Erinnert ihr euch noch an Tamagotchis? Daran musste ich denken, als ich Nabaztags das erste Mal sah und darüber las.
Dieses elekronische Haustier kann aber natürlich noch viel mehr als die guten alten Tamagotchis – laut Anbieter gehört Nabaztag zu einer neuen Gattung kommunizierender Geräte.
Es funktioniert folgendermaßen:
Man steckt den Nabaztag zu Hause an den Strom und er verbindet sich mit dem WLAN Router und schon kann es losgehen.
Wenn du willst liest er dir von Weblogs, Nachrichtenseiten etc. vor, er gehorcht auf Befehle, man kann über ihn Radio hören, der Versand von Nachrichten (auch Soundnachrichten) ist darüber möglich, er informiert dich über neue E-mails, sagt dir die Uhrzeit an, und kann über “Ztamps” markierte Gegenstände orten und dir beim aufspüren helfen z.B. Schlüssel und und und … Außerdem hat er angeblich seinen eigenen Charakter.
Weitere Infos zu Nabaztag und einige Anwendungsbeispiele findet ihr unter nabaztag.com und auf dem Nabaztag-Blog
Nun stellt sich nur die Frage, brauche ich das alles?
Das müsst ihr selbst wissen. Abgefahren ist es und auf dem asiatischen Markt funktioniert so etwas sicher prima.
Typo und Filmfans aufgepasst:
Am 17. April wird HELVETICA – der Film im Walhalla Theater gezeigt. Die Agentur Q präsentiert die Erstaufführung von Gary Hustwits Film (OmU) in Wiesbaden.
Auf zahlreichen internationalen Festivals lief der Film bereits mit großem Erfolg. An den Film, der im Wchsel mit Interviwes läuft, folgt ein Podiumsgespräch mit Dr. Walter Greisner, Bertram Schmidt-Friderichs und dem Typedesigner Werner Schneider.
Die drei Experten unterhalten sich im historischen Spiegelsaal des Walhalla Theaters über Wohl und Wehe der Helvetica.
Eigentlich super simpel, aber sehr nett anzusehen – DEAR DEER.
Eine Holzscheibe, in Form einer Geweihbefestigung, in der sich zwei Löcher befinden. In eben diese Löcher kann man Zweige jeder Art stecken kann.
Das ist doch mal was, mir gefällt es, auch wenn man es recht leicht selbst machen kann und 25 Euro spart.
Nun schaffe ich es endlich, euch davon zu berichten:
Seit der letzten Woche hat Berlin eine eigene Imagekampagne: be berlin
Mit dieser Kampagne soll das Berliner Wertgefühl gesteigert werden. Aber gibt einem nicht schon jeder Berliner das Gefühl, das es für ihn nur diese eine Stadt gibt? Liebt nicht jeder Berliner sein Berlin? Wer muss da also noch überzeugt werden? Hat Berlin nicht eigentlich andere Probleme? Aber Berlin wird jetzt erst einmal zur Marke. Dem Rest widmet man sich später.
Mich erinnert das Ganze sehr an die Du bist Deutschland-Kampagne.
Nun gut, zurück zur Kampagne, schauen wir uns diese doch einmal genauer an:
· Die Website gefällt mir ganz gut, auch wenn die Hauptseite für den ersten Moment etwas erschlagend wirkt und das Zusammgehörigkeitsgefühl zu kurz kommt.
· Die Sprechblase als Keyvisual der Kampagne finde ich nicht schlecht, aber sie ist meiner Meinung nach zu grob und der doppelte Knick gefällt mir persönlich nicht.
· Und die Plakatmotive? Schaut sie euch an: Plakatmotive
· Des weiteren wundert es mich, dass der Slogan meist englisch verwendet wird, Berlin ist doch deutsch, oder?
Gut gut, es sollte sich jeder sein eigenes Bild darüber machen, es wird derzeit heiß über diese Kampagne diskutiert, aber schaut euch das Ganze doch selbst an unter: sei.berlin.de
Nur Eines will ich noch sagen: Für die realisierdende Werbeagentur war es sicher keine einfach Aufgabe, auch wenn sie sich wahrscheinlich eine goldene Nase daran verdient haben. Bei solch einem riesigen Projekt gab es bestimmt einige Ansprechpartner seitens des Auftraggebers, die etwas zu sagen hatten und vor allem vor Ideen und Meinungen nur so sprudelten … und dann noch allen Berlinern gerecht zu werden …
Fotograf Kyle Cassidy zeichnet mit seinem Buch “Bewaffnetes Amerika” ein für Europäer irrwitziges Bild des amerikanischen Waffenkultes. Er reiste für seinen Bildband 15.000 Meilen durch die USA und suchte dabei die unterschiedlichsten Waffenbesitzer auf. Die Bilder die dabei entstanden sind um so erstaunlicher und beeindruckender, da sie oft kein stereotypischen Rambo aus dem Dschungel zeigen – es sind vielmehr “normale” Leute von neben an, die eben mit der Pumpgun unter ihrem Kopfkissen einschlafen.
Die im Mittelpunkt stehende Frage “Warum besitzen Sie eine Waffe?” spiegelt eindrucksvoll die Absurdität des zweiten Verfassungszusatzes und die Mentalität der Waffenbesitzer wieder.
Auf stern.de könnt Ihr eine Bildergalerie mit Beispielen aus dem Buch durchblättern. Die Bildunterschriften geben dabei schon einen guten Geschmack auf den Rest des Buches.
Punkt 21 Uhr betrat Charlotte Roche persönlich den großen Saal des Metropolis, sagte ein paar Worte setzte sich zügig auf ihren Platz und begann zu lesen: „So lange ich denken kann, habe ich Hämorrhoiden …“
Mit Geschichten über Hämorrhoiden, Analfissuren etc. ging es weiter. Eineinhalb Stunden gepackt mit diversen Auszüge aus „Feuchtgebiete“, Charlotte Roches neuem Roman. Nach den spannenden, lehrreichen und amüsanten Zeilen ging es in die Fragerunde, aus der sich in kurzer Zeit ein entspanntes Gespräch entwickelte. Nach zwei Stunden verließ Charlotte den Saal um ihr Buch zu verkaufen und signieren … und Alle hinterher.
Eine kleine Galerie mit Bildern des Abends findet ihr hier.
Ich bin nun auch Feuchtgebiete-Buchbesitzerin samt Autogramm – juhuu.
Es hat sich wirklich gelohnt und wer noch einmal die Chance hat, sie zu sehen und hören, sollte sie nutzen, auf der Buchmesse ist sie auch zu Gast!