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JUHUUUUU

JA!

LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET-Shirt

TeeFury-Lorem Ipsum-Shirt

Wer kennt diese Zeilen nicht, Lorem ipsum dolor set amet, jeder Grafiker hat mit Sicherheit mit dieser Textzeile schon gearbeitet, sie formatiert und liebevoll eingearbeitet.

Nur heute haben die Blindtext-Liebhaber die Chance ein T-Shirt mit eben diesen Worten zu kaufen.
Leider ja leider gilt diese Aktion nur für Bürger der USA. Schade, sonst würd ich ein oder zwei nehmen … bei dem Dollarkurs.

Aber wenigstens schauen könnt ihr ja mal. Und die US-Bürger unter euch, können mir gern eins kaufen, Geld bekommt ihr natürlich!

–KarlaQ–

Stop

Ja, manchmal ist es wirklich so, wie im Video dargestellt. Das Gute liegt so nah und ist doch so fern.
Aber ich liebe meinen Job und das was ich jeden Tag mache und möchte NICHT meckern, nur schmunzeln – also schmunzelt mit mir.


http://view.break.com/542649 – Watch more free videos

–KarlaQ–

Statement des Veranstalters zum MELT!

Ich wollte euch nur mitteilen, dass ihr auf der MELT!-Website eine Statement des Veranstalters zu den Problemen des letzen MELT! gibt.
Es freut mich und sicher Andere auch, dass es dem Veranstalter nicht ganz egal ist, was das MELT!-Publikum denkt. Denn das Publikum, was dieses Festival ausmacht, saß nicht im Vip Zelt, sondern war mitten drin. Also vielen Dank, dass dem MELT! nicht egal ist, was die Crowd denkt.

Bis zum nächsten Jahr.

–KarlaQ–

Typo Teppich

Typo Teppich by John Pour Home

Ja, was haben wir denn hier?
John Pour Home produzieren schmucke Ausleger für vor die Tür bis Wohnzimmer.
Es gibt vorgefertigte Designs, aber ihr habt auch die Möglichkeit, eigene Namen, Sprüche und sogar Bilder einzusenden. Schon bald bekommt ihr dann eurer eigenes Schmuckstück von Teppichchen.

Schaut doch mal zu johnpourhome.com.

–KarlaQ–

Aus Liebe zur Schrift … Write here, right now

YouTube Preview Image

… hat die junge Frau im Video es nach acht Stunden und fünf Permanent-Markern es geschafft das Typowerk zu vollenden. Starker Körpereinsatz der ohne rote Karte auskommt.

Es lohnt auch ein Blick auf den noch jungen Blog for the love of type der Typo-Frau Mrs. Eaves aus Sidney.

–Tom–

New ReadyMade Magazin

ReadyMade Magazin

Eine neue Ausgabe des ReadyMade Magazins ist online. Es lädt alle zum stöbern ein, die gern individuelle Dinge selbst machen, sei es in der Wohnung oder im Garten …

Ein hoch auf MacGyver!
Und alle Typs im digitalen Magazin zum durchklicken!

Schaut auch einmal vorbei, ich sage euch, es lohnt sich: readymade-digital.com.

–KarlaQ–

MyCuppa Tea/Coffee

Bild: suck.uk

Na, wenn das nix feines für den Grafiker Magen ist. Kaffeetassen farblich passend zum Lieblingskaffee – just how you like it! Classic British, Milky und mehr Abstufungen!

Gefunden und zu erwerben bei: www.suck.uk

–KarlaQ–

Mittwoch bei den Filmnächten am Elbufer:

Leergut

Am morgigen Mittwoch erwartet euch bei den Filmnächten am Elbufer ein Film, der in Tschechien die Kinokassen klingeln lies: LEERGUT – von den Machern von Kolya.

Eine kurze Inhaltsbeschreibung:
Literaturlehrer Josef hängt nach einer Disziplinarmaßnahme an einem vorlauten Schüler seinen Beruf an den Nagel. Trotz seiner 65 Jahre möchte er sich noch nicht zur Ruhe setzen und macht sich auf die Suche nach einem neuen Job. Dem missglückten Versuch als Fahrradkurrier folgt eine Stelle in der Leergutannahme eines Supermarktes. Durch die Durchreiche beobachtet er seine Mitmenschen und versucht ihnen zu helfen.

Wer also Lust auf gutes Kino gepaart mit toller Kulisse hat, sollte morgen an der Elbe Platz nehmen.
Alles weiteren Informationen zu den Filmnächten am Elbufer findet ihr unter: www.filmnaechte-am-elbufer.de

–KarlaQ-

VIER Nummer Sechs

VIER Magazin

Mit Freude konnte ich heute die sechste Ausgabe der VIER, dem Magazin der Hochschule der Künste Bremen, aus dem Briefkasten nehmen.
Die aktuelle Ausgabe wurde wie immer von Studenten der HfK Bremen unter der Leitung von Andrea Rauschenbusch und Mario Lombardo gestaltet und beschäftigt sich mit dem Thema „Selbstständigkeit“.
Dazu äußern sich im Heft Gabriele Fischer von brand eins, Grafiker Fons Hickmann und Erik Spiekermann.

Das aktuelle Magazin ist über die Website www.viermagazin.de erhältlich.

–KarlaQ–

Melt! 2008 – Rückblick

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Mit weit mehr als 20.000 Besuchern ging gestern Nacht das 11. Melt!-Festival zu Ende und so liegt ein schönes, verregnetes wie auch anstrengendes Wochenende nun hinter uns.

Aber der Reihe nach:
Freitag Vormittag machten wir uns auf den Weg Richtung Ferropolis, dort angekommen bauten wir unsere Zelte und den Pavillon auf. Als es gerade schön wurde, kam Security und warf uns, wie auch all unsere Nachbarn von der Wiese direkt am See. So bauten wir wieder ab und suchten uns schnell eine andere nette Möglichkeit zum Campen. Zwischen all den Anderen Zelten, fand sich doch noch ein nettes Plätzchen.
Nach dem Umzug und einer kurzen Brotzeit machten wir uns auf zum Festivalgelände – und für nicht akkreditierte Festivalgäste begann der Stress.
Bei Tausch der Karten kam es zum Chaos, es waren zu viele Besucher auf zu engem Raum, die ihre Karten in Bändchen eintauschen wollten. Wir hatten wohl noch Glück und waren nach ca. 30 Minuten durch die Bändchen-Tausch-Station, andere mussten wohl bis zu zwei Stunden ausharren.

An der Mainstage angekommen, sahen wir am Freitag Adam Green, Kate Nash, dEUS und die wunderbaren Editors. Bedingt durch starken Regen mussten wir uns zwischendurch Unterstand im Gemini-Stage-Zelt suchen – ausgerechnet zum elfenartigem Klee-Auftritt. Die gute Dame traf damit nicht wirklich unseren Geschmack. Als der Regen vorüber war machten wir uns auf zum Melt! Klub, wo wir leider die Chance verpassten, Die Türen und Alexander Marcus zu sehen, denn aufgrund der Besuchermassen gab es kein Reinkommen. Also tanzten wir weiter zu Modeselektor auf der Big Wheel Stage und schleppten uns in den frühen Morgenstunden zurück zum Zelt.

Der nächste Morgen begann wieder mit Regen, wir statteten am Nachmittag Gräfenhainichen einen Besuch ab und entspannten uns bei den Zelten. Gegen Abend machten wir uns erneut auf zum Festivalgelände. Der Auftritt von The Notwist verzögerte sich leider durch einen großen Wolkenbruch – selbst die Techniker hatten zu kämpfen, konnten die Technik aber retten. Der Stimmung tat es glücklicherweise keinen Abbruch, The Notwist zogen Ihre Fans in einer knappen aber fantastischen Stunde in Ihren Bann.
Danach ging es auf der Mainstage weiter mit den Stereo MCs und Franz Ferdinand, die ein wahrer Publikumsmagnet waren und eine großartige Show ablieferten, zu der die Menge rockte. The Whitest Boy alive spielten im Melt! Klub, aber hier war mal wieder kein Reinkommen, da ein paar Tausend Leute ebenfalls in den Melt! Klub wollten. Also ging es für uns auf der Main Stage weiter mit Roisin Murphy, die Queen der Selbstinszenierung begeisterte die tosende Menge und präsentierte eine super tanzbare Show. Wir tanzen und erfreuten uns an ihrem Anblick und den ständig wechselnden Kostümen.
Nach der ehemaligen Moloko Front Frau ging es auf der Main Stage weiter mit Goldie. Im Melt! Klub wollten wir eigentlich noch zu Men (Le Tigre DJ Team) aber leider war wieder auf Grund der Massen kein Durchkommen.

Am Sonntag hieß es für einige Besucher Abschied nehmen, wir brachten die Zeit bis zum frühen Abend rum und waren sehr gespannt auf die Ausnahmekünstlerin Björk. Nach den quirligen Neon Neon, Get Well Soon, Battles und den phänomenalen Hot Chip kamen wir unserem Ziel näher. Gegen 22.30 Uhr wurde es spannend und die Bühne verdunkelte sich. Leider war unser Fotopass für Björk hier nutzlos, dies wurde uns leider etwas barsch am Presseeingang mitgeteilt und da standen wir. Björk betrat die Bühne und wir hatten weder Chance auf ein Bild, noch einen Platz mit Blick auf die Bühne in Aussicht, also quälten wir uns mit Müh und Not in das hintere Drittel der Massen und versuchten ab und zu einen Blick auf die Isländerin zu erhaschen. Dennoch war ihre Show unglaublich dynamisch, nahezu atemberaubend. Nach einer guten Stunde gab es noch eine visuell, reizvolle Zugabe und dann war sie wieder weg.

Und mit Björk war es für uns zu Ende: Melt! Nummer 11.

Unser Fazit:
Das Line Up dieses Jahr war großartig, die Künstler erfüllten die Erwartungen der Menge und boten fantastische Shows, wenn auch oft etwas zu kurz und ohne jegliche Zugaben. Die stählerne Kulisse (leider für reizvolle Fotos zu oft durch Bierzelte, Werbeplakaten oder VIP-Zelte umstellt) war auch dieses Jahr ein Magnet für tausende tanz- und feierwütige Besucher. Mit 20.000 Besuchern (ich habe auch von 23.000 gehört) waren es aber definitiv zuviele Gäste für das Gelände. Die Main Stage verträgt diese Massen, war aber einzig zu Björk richtig gefüllt. Alle kleineren Bühnen waren zu voll und damit sank leider auch der Spaßfaktor.
In den vergangenen Jahren hat man viele neue musikalische Leckerbissen entdeckt, die einem dieses Jahr leider verborgen blieben. Der neue Standort der Gemini-Stage war unserer Meinung nach auch nicht gut gewählt – zu weit weg, zu klein und ohne jegliche Sitzgelegenheit. Das Melt! hat dieses Jahr leider ein ganzes Stück der Gemütlichkeit der vergangenen Jahre eingebüßt. Für den Regen kann keiner was, aber manch organisatorische Veränderungen haben das Ganze nicht besser gemacht. Hoffentlich nimmt man sich den Stimmen aus dem Melt!-Forum etwas an.

Ob wir nächstes Jahr wieder dabei sind, können wir noch nicht sagen. Eigentlich soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist und vielleicht haben wir das jetzt schon um ein Jahr verpasst.

Kleiner Nachtrag:

Beim Jugendmagazin jetzt.de der Süddeutschen Zeitung gibt es einen Rückblick unter den passenden Namen “Wir wollten unser letztes MELT! und wir haben es bekommen!

und auch ich die taz beschäftigt sich mit dem Thema “Regen und Pannen beim Gutfindfestival Melt! : Kirmeswerdung der Open-Air-Familie

–KarlaQ–

Nur noch ein Mal schlafen!

Melt! 2008

Nur noch eine Nacht, dann geht´s auf nach Gräfenhainichen zum Melt!
Wir freuen uns euch dort zu treffen und gemeinsam mit Adam Green, Björk, The Notwist, Kate Nash, Die Türen, Modeselektor, The Whitest Boy Alive, Franz Ferdinand, Hot Chip und Róisín Murphy u.v.m. zu tanzen.

Von Freitag bis Sonntag wird Ferropolis wackeln, die Besten der Besten werden vor Ort sein und wir mitten drin. Und falls ihr dieses einzigartige Festival verpassen müsst, könnt ihr hier nächste Woche als kleines Trostplaster einen Nachbericht samt Bildergalerie sehen.

Hoffen wir also auf gutes Wetter und ein spannendes Festival.

Und wer noch überlegt, hier findet ihr das gesamte Festivalprogramm!

–KarlaQ–

afri Art Award

Bild: afri.de

afri ist mehr als ein Getränk. afri ist eine Entscheidung.
So preist der Hersteller die Marke afri an.

Die afri-Macher meinen: Kunst gehört an die Wand – nicht in den Schrank. Deshalb wurde der afri Art Award ins Leben gerufen. Ihr als junge Künstler und Designer habt die Chance, euer Talent beim afri Art Award unter Beweis zu stellen.

Die Aufgabe lautet wie folgt:
Interpretiert die Marke afri auf künstlerische Art und Weise. Es soll ein künstlerischer Wettbewerb rund um afri entstehen. Und ob schwarz oder weiß oder mit wie auch ohne Palme, teilnehmen können Alle.
Die Teilnahme ist ganz einfach:
Lasst ein afri-Kunstwerk entstehen und ladet ein Bild auf die afri-Website. Die Besten Arbeiten werden von allen afri.de-Usern bestimmt. Die prämierten Arbeiten werden im Herbst in Berlin während einer Ausstellung präsentiert.

Außerdem winken den Gewinnern tolle Preise.

Nun habt ihr noch immer die Chance eure Arbeiten hochzuladen oder über bereits eingesandte Arbeiten zu bestimmen. Auf jeden Fall solltet ihr euch den afri art Award anschauen.

In diesem Zusammenhang wurde mir ans Herz gelegt, auf einen Künstler hinzuweisen.
In eurem Voting seid ihr natürlich frei.

Aber schaut mal vorbei auf: afri.de

–KarlaQ–

Für Knalltüten

Bubble calendar

Es gibt Leute, die lieben diese Luftpolsterfolie als Füllmaterial. Nun habe ich hier was ähnliches, nein viel Besseres gefunden: den Bubble-Wandkalender.
Er ist groß – 1,22 m hoch und 45,5 cm breit, gefertigt aus Luftpolsterfolie und die Blase jedes abgelaufenen Tag es wird einfach zerdrückt.

Es gibt zwei Versionen dieses Kalenders, eine mit bedrucktem Papier als Hintergrund und eine mit direkt bedruckter Folie. Hergestellt wird das gute Stück in Brooklyn und daher sind in dem Kalender nur US-Feiertage eingezeichnet.

Dieses wunderbare Stück gibt es unter bubblecalendar.com für $29,95.

via notcot

–KarlaQ–

gringo grafico – zwei Designer auf Walz

gringo grafico

Von einem wirklich schönen Projekt möchte ich euch heute berichten, denn heute war gringo grafico endlich in der Post und ich kann das gute Stück in der Hand halten.

gringo grafico ist ein Reisebericht der zwei Wiesbadener Grafikstudenten Benjamin Bartels und Maximilian Kohler, die auf die Walz in die weite Welt gezogen sind. Sie haben sich ihre eigene Kleidung gestaltet, ihre Ausrüstung zusammengepackt und sich auf den Weg gemacht. Auf ihrer Walz klopfen sie an die Türen kleiner und großer Agenturen von Vancouver bis Peru. Sie bieten ihre spontane Arbeit an und ziehen nach einer Weile weiter.

Von ihrer sechsmonatigen Reise berichten Sie in ihrem anschaulich gestalteten Roadbook. Ich bin gespannt, darin zu lesen.

–KarlaQ–



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