analog

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Im Zeitalter des Internet stehen alle Zeichen auf Digitalisierung. Alles Gedruckte wird digitalisiert, archiviert und digital veranschaulicht. Wieso nicht einmal umgeehrt, dachte sich Svenja von Döhlen von der FH Potsdam. Sie etwickelte ein analoges Magazin, in dem Beiträge aus Weblogs und Foren ein Thema der jeweiligen Ausgabe bilden.

Auf www.analog-magazin.de wird es so beschrieben:
»analog« betreibt Bloglese, sammelt wertvolle Gedanken, Bilder und Texte zu einem Thema pro Ausgabe. »analog« filtert und archiviert Relevantes, entschleunigt Digitales, schwelgt in Standpunkten und verschreibt sich nimmersatt der Gesprächskultur.
Die Blogosphäre ist »ein Ort voller Perlen in einem Meer von Irrelevanz«. Blogger sind unsere Autoren. Fotocommunities unsere Fotografen. »analog« filtert emsig Interessantes, Neues, Ungewöhnliches, Echtes, Innovatives, Alltägliches, Besonderes und stellt es monothematisch für jede Ausgabe zusammen.

Das Thema der ersten Ausgabe lautet privat Wo ist die Grenze zwischen privat und öffentlich im world wide web?

Weitere Infos findet ihr unter: www.analog-magazin.de

–KarlaQ–