heyheyitsok Designshirts
Neulich kam mir dieser feine T-Shirt Shop unter – der Graphic Design T-Shirts Online Store heyheyitsok.com
Schaut doch mal rein, der nächste Frühling kommt bestimmt und mit ihm die T-Shirt Saison.
–KarlaQ–
Neulich kam mir dieser feine T-Shirt Shop unter – der Graphic Design T-Shirts Online Store heyheyitsok.com
Schaut doch mal rein, der nächste Frühling kommt bestimmt und mit ihm die T-Shirt Saison.
–KarlaQ–
Ein neues Jahr und ein neues Magazin: GAARN ist das neue Magazin für Nähkultur.
Inhalte des do it yourself Magazins sind vielen Ideen und Anleitungen für Eigenkreationen, Inteviews und Vorstellungen von jungen Designern und vieles mehr. Das Magazin kommt im XXL Format – auf A4 gefaltet.
Klingt spannend und die Damen, die an ihren Nähmaschinen tolle Dinge zaubern dürfte es sicher sehr interessieren. Oder?
Schaut euch doch mal auf der Website um: www.gaarn.de oder im Blog: gaarn.blogspot.com
Die erste Ausgabe von GAARN könnt ohr euch ab sofort nach Hause bestellen oder im gut sortierten Zeitungsladen käuflich erwerben.
–KarlaQ–

Still und leise schließt sich auch das letzte Türchen im playboi Adventskalender. Unsere Losfee hat sich auch gleich an die Arbeit gemacht, die Weihnachtsgewinnerin auszulosen und nun steht sie fest:
Die Gewinnerin des Ultra Radicals ist:
Manuela Tolson aus Hameln
Wir gratulieren dir wie verrückt und wünschen dir Frohe Weihnachten.
Besten Dank an unsere Sponsorin des 24. Türchens – Natali von das bisschen bunt !
Lieben Dank an dieser Stelle an all unsere tollen Sponsoren ohne die der playboi Adventskalender nicht existiren würde! Es war uns eine große Freude mit euch zusammen zu arbeiten, lieben Dank für eure wunderbaren Beiträge und Frohe Weihnachten euch Allen und bis zum nächsten Jahr!
–KarlaQ–
Wir hoffen, ihr hattet einen großartigen vierten Advent.
Wir wollen euch nun die Wochenendgewinner mitteilen, denn gestern und heute wechselten wieder zwei großartige Gewinne den Besitzer.
Dies sind die Glücklichen:

Eine Uhr seiner Wahl aus dem URBAN-STYLISTICS Shop geht an:
Jürgen C. aus Ostfildern
Besten Dank an Richard von URBAN-STYLISTICS.

Der Sonntagsgewinn, das Krambeutel Mäppchen geht an:
Helga L. aus Hilter
Lieben Dank nach München an Steffi Ramb von Krambeutel.
Viele weitere ihrer schönen Produkte findet ihr im Krambeutel-Blog.
Herzlichen Glückwunsch an euch und nun geht es auch schon weiter mit dem 19. Türchen im playboi Adventskalender!!
–KarlaQ–
Der gestrige Gewinn, die grünen Armstulpen gehen an:
Karin E. aus Aschaffenburg
Wir gratulieren recht herzlichen und schicken dir deine Beute schnellstens zu.
Und sagen lieben Dank an Maxi für die schönen Stulpen.
Für alle Anderen geht die Jagd im playboi Adventskalender weiter. Die Uhr tickt …
www.playboi.de/Adventskalender2011
–KarlaQ–

Das freundliche Eulenkissen, spendiert von Doppellotte, verlässt nun auch ihr Türchen und macht sich auf den Weg zu seiner neuen Besitzerin. Sie muss sich nicht einmal an eine neue Umgebung gewöhnen, denn sie bleibt in heimischen Gefilden.
Gewonnen hat: Lydia Sch. aus Dresden
Herzlichen Glückwunsch, dein Gewinn kommt schnellstmöglich zu dir geflogen.
Lieben Dank an die Doppellotte aus Dresden.
Und weiter geht es mit dem 14. Türchen im playboi Adventskalender.
–KarlaQ–
Werte Leser, aufgepasst!
Der gestrige Nikolausgewinn geht an: Claudia B. aus Dresden.
Wie ich weiß, ist sie eine treue Leserin und Mitspielerin, die es einfach verdient hat die Stulpen über ihr Handgelenk zu streifen.
Herzlichen Glückwunsch an Claudia und lieben Dank an Ramonka für ihren Beitrag.
Und ich weiß, da draußen haben es noch viel mehr von euch verdient zu gewinnen. Also klickt euch schnell weiter in unser nächstes Türchen, in dem heute auch wieder etwas Besonderes steckt! Viel Erfolg.
–KarlaQ–

Auch das fünfte Türchen ist schon durch.
Die Yumbots-Cupcake-Förmchen von westpaket.de gehen an:
Nicole G. aus Leverkusen.
Herzlichen Glückwunsch an dich, die Brieftaube macht sich direkt auf ihren Weg.
Besten Dank noch einmal an Denis Möller und das Team von westpaket.de
Und heute erwartet euch ein bezauberndes sechstes Türchen, unser Nikolaus-Türchen im playboi Adventskalender, schaut gleich mal rein!
–KarlaQ–

Heute und morgen findet in der Scheune Dresden der T-Shirt Festival-Künstlermarkt statt. Künstler aller Art haben an diesen Tagen die Möglichkeit, ihre Klamotten, Taschen, Schmuck, Kleinigkeiten, usw. an den Mann oder die Frau zu bringen.
Also schaut doch mal vorbei, lasst euch inspirieren, shoppt Geschenke oder kaft etwas für euch – geöffnet ist am Samstag und Sonntag von 13 bis 22 Uhr.
Musikalisch begleitet wird das Festival am heutigen Samstag von Dj Heller than Hell und Djane Proletheus (60s, Beat, Psych, Funk und mehr).
Um 23:00 Uhr startet die Party zum Festival mit den Idealfun Dj‘s Credit 00, Bronko T und Vogelmenach.
–KarlaQ–
1. Bitte stell dich kurz vor, wer bist du und was machst du?
Hello, my name is … Henriette. Ich stamme aus Karl-Marx-Stadt, lebe in Dresden und arbeite hauptberuflich als Designerin. Nach Feierabend befeuere ich die „froix maniac monsters“, meine ideelles Wildgehege für selbstentworfene Kreaturen aller Art. Angefangen hat alles mit illustrativer Frickelei vorm heimischen Monitor. Im Laufe der Zeit wurde mir das zu ein-, bzw. zweidimensional. Ich wollte meine Illustrationen „greifbar“ machen und begann, den Kreaturen via Textil Leben einzuhauchen. Die ersten Stoffmonster waren geboren. Nachdem diese im Freundeskreis auf Begeisterung stießen, beschloss ich, meinen eigenen Shop bei DaWanda samt kleiner Stoffmonsterserie zu begründen. Da ich die Monster nicht nur seelenlos durch die Tiefen des Konsumdschungels irren lassen möchte, erhält jede froix’sche Kreatur ihre eigene kleine Geschichte. In meinem Kosmos leben sportambitionierte Möhren, liebestrunkene Tiefseequallen und Köl’sche Jecken mit Schlüpfer-Fetisch. Allesamt kleine, liebenswerte Freaks mit alltäglichen Sorgen und Problemen. Inzwischen ist mein Sortiment um lebhafte Klammerbeutel, Kosmetiktaschen, Tabakbeutel und Ohrringe ergänzt. Alles wird in kleinster Auflage und vorwiegend von Hand hergestellt. Entsprechend viel Zeit und Liebe steckt drin.
2. Welches sind deine aktuellen Projekte mit denen du viel Zeit verbringst?
In der ersten Jahreshälfte haben mich die Vorbereitungen für zwei Ausstellungen auf Trab gehalten (Waterlounge & TriArtLon). Inzwischen findet sich nun wieder Zeit für Frickelei im stillen Kämmerlein. Zurzeit sind illustrierte Kuckucksuhren in Arbeit. Für diese musste ich sehr lange nach einer möglichst haltbaren Umsetzungsmöglichkeit suchen, was eine ganze Sammlung verschiedenartiger Dummies hervorgebracht hat. Des Weiteren steht eine zweite Auflage meiner neuen Klammerbeutel Klara und Kalle auf dem Plan. Wie ich festgestellt habe, gehören die Klammerbeutel zu meinen Kassenschlagern, von daher ist die bisherige Serie durchaus noch ausbaufähig.
3. In welchen Bereichen hast du schon gearbeitet, welche Jobs hast du bereits hinter dir?
Wenn man Schüler- und Studentenjobs mitrechnet, dann reicht das Spektrum von Adress-Aktualisierung, Kellnern über Promotion, bis hin zu einem Intermezzo als Klamottenladen-Aushilfe. Das Kellnern war für mich einer der intensivsten Jobs. Zum einen, weil man ohne Mathe-Affinität und Multitaskingfähigkeit ziemlich im Regen steht. Zum anderen, weil man vorzüglichst diverse anthroposophische Abgründe vorgeführt bekommt. Nach Abschluss meines Studiums habe ich zunächst bei Agenturen in Köln, Dresden und Wiesbaden gearbeitet. Seit einigen Jahren bin ich wieder in Dresden und bei ATMO Designstudio beschäftigt, welches mich tatkräftig in meinem froix’schen Tatendrang unterstützt.
4. Wo befindet sich dein aktueller Arbeitsplatz und wie sieht dieser aus?
Mein Arbeitsplatz erstreckt sich eigentlich über die gesamte Wohnung. Wohnzimmer, Balkon und Küchentisch sind arbeitstechnisch erschlossen. Je nachdem, welches musevolle Gefüge durch Wetter, Projekt, Laune und Lichtverhältnisse eben gerade vorherrscht und wie mobil das jeweilige Arbeitsmittel ist. Das führt oft zu Chaos, z. B. wenn ich die Materialien wie ein Eichhorn im Eichelwahn quer durch die Wohnung verteile. Verzweifelt suche ich dann nach dem Nadelkissen, dass ich doch GERADE EBEN noch in der Hand hatte. Wichtig ist mir auf jeden Fall der entspannende Faktor beim Werkeln. Es ist ja gerade die Arbeit fernab des Monitors, die mich reizt. Von meiner Oma habe ich eine alte, fußbetriebene Veritas-Nähmaschine geerbt. Die quietscht und knarrt, was das Zeug hält und frisst Nadeln ohne Ende. Ich mag sie trotzdem über alles, denn so wird das Gestalten irgendwie zum ganzheitlichen Sinnes-Erlebnis.
5. Was bedeutet dir Design im Alltag?
Im Prinzip ist ja alles, was von Menschenhand nutzenorientiert gestaltet werden kann, Design. Das Wort Gestaltung beinhaltet das ja schon. Als visueller Mensch ist mir Design natürlich wichtig, denn gutes Design erfreut Herz und Auge. Unschwer zu erraten, dass mir disharmonische Knicke in der Optik Unbehangen bereiten.
6. Liest du Blogs. Wenn ja, welche Inhalte interessieren dich am Meisten?
Es gibt einige Blogs mit liebevoll aufbereiteten Inhalten zum Thema Illustration, Savoir Vivre oder Do It Yourself, die ich öfters besuche. Früher musste man zur Bibliothek stiefeln, um sich Sachbücher auszuleihen. Heute fragt man Freund Google und/oder Blogs und die Sache läuft.
7. Welches Blog hast du zuletzt besucht und welches ist dein Liebstes?
Frau Liebe, Magnoliaelectric und Drawn.
8. Wer sollte deiner Meinung nach unsere Fragen als Nächstes beantworten?
Hmm … Entar!
Vielen Dank für die Unterhaltung!
Am frühen Samstag Nachmittag betraten wir bei schönstem Herbstsonnenschein das Gelände der alten Baumwollspinnerei in Leipzig um die DESIGNERS OPEN zu besuchen.
Nach der ersten Orientierung und einem Zusammenfinden der Gruppe ging es los: Wir starteten mit Halle 12 – DO/Industry. Hier gab es einige neue Materialien zu besichtigen und allerlei Ingenieurskunst. Einiges war ganz interessant, wiederum anderes etwas schwierig bis merkwürdig. Vom Babyprotector IGI für Kinder im Tragetuch von Constanze Hosp bis zu Kuschelmuschel-Organoid Technologies von Martin Jehart.
Im Großen und Ganzen fand ich Halle zwei nicht ganz so interessant wie erwartet. Im letzten fand man in diesem Bereich einfach mehr Objekte und spannende, nuee Projekte, die zum Einen wirklich integrierbar in den eigenen Alltag sind oder tolle Visionen eröffnen.
Nach einer kurzen Cupcake Pause ging es vor in Halle 14 – DO/Market.
Hier erwarteten uns viele bekannte Aussteller von Cubit das modularen Regalsystem über Wechselwild der magnetischen Wechselschnalle und zum Heimathafen bis zur Modedesignerin Nina Führer mit Ihren fetzigen Strickwaren.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin auch im digitalen Zeitalter eine absolute Zettelqueen.
Dies sind wohl die stylishsten Klebezettel, die ich seit langem gesehen habe: Man kann sie diese Klebezettel in Form einer Armbanduhr gern direkt ums Handgelenk schwingen um nix mehr zu vergessen.
Feine Sache.
–KarlaQ–

Vom 28. bis 30. Oktober 2011 findet in Leipzig die nunmehr 7. Designers’ Open statt. Das Festival für Interior- / Industrie- / Modedesign hat sich in diesem Jahr die Spinnerei als Locatio auserwählt.
Zwei tragende Bereichen ergeben die Designers’ Open:
DO/Industry – Konferenz / Messe / Sonderausstellung
DO/Market – Verkauf / Vorträge / Programm
Insgesamt 160 Aussteller aus 10 Nationen werden bei DO/Market ihre Arbeiten präsentieren und auch verkaufen.
Beim DO/Industry – Konferenz- u. Workshopprogramm smart materials – new design werden Fragen wie: “Was sind die Materialtrends von morgen? Welche Anwendung finden diese Neuerungen und wo stecken die Potentiale für innovative Produktgestaltung?“ gestellt. Renommierte Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Design und Architektur präsentieren neue Verfahrenstechniken und Technologien.

Foto: Quelle: www.designersopen.de / Neonreklame / Uwe Walter
Neulich waren die Guerilla Strickerinnen im Fernsehen zu sehen – die Rausfrauen.
Ihr Ziel: München wohnlicher zu machen! Raus aus der Wohnung – ab in die Stadt.
Die Damen ziehen, bewaffnet mit Strick- und Häkelnadeln, in die Stadt um sie mit ihren Handarbeiten gemütlicher und wohnlicher zu machen.
Auf ihrem Blog findet ihr eine Menge bunter Arbeiten und in dem oben eingebundenen Video seht ihr noch einmal den Rausfrauen TV-Auftritt beim NDR.
–KarlaQ–
Wear you Live ist ein Kickstarter-Crowdfundingprojekt von CityFabric, einer amerikanischen Architektengruppe. Die Damen und Herren haben anhand von Bodenplänen, die Architekten für Ihre Bebauungspläne nutzen, verschiedenste amerikanische Städte sehr spannend visualisiert.
Diese dabei entstandenen Stadtbilder wurden nach der Gestaltung auf T-Shirts, Stoffbeuteln, Kissen und Plakaten gedruckt und ihr könnt Sie kaufen. So könnt ihr dann erkunden, wo euer Haus steht, auf welcher Straße das Hotel im letzten Urlaub stand, wo sich dieses gemütliche Café befand usw.
Geht auf die Suche und genießt die Struktur – und die Ansicht aus Nähe und Ferne. Verschiedenstes Pakete samt Produkten stehen euch zur Wahl, ihr müsst nur zugreifen. ;) Bei mir würden San Francisco und Chicago ganz hoch im Kurs stehen …
Schaut doch einfach mal vorbei
Im CityFabric Photostream findet ihr auch einiges an Bildmaterial!
via page
–KarlaQ–
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