Es lässt sich nicht mehr leugnen, der Frühling ist endlich da und mit ihm das T-Shirt Wetter.
Und wenn sich euer Kleiderschrank nach dem langen Winter nach frühlingshaften, bunten, sympathischen Shirts sehnt, habe ich hier einen Tipp für euch. Die T-Shirts von LUFT UND LIEBE lassen die gute Laune in euren Tag.
LUFT UND LIEBE kombinieren T-Shirt-Druck mit einer entsprechenden Kette, zusammen ergeben sie ein Reh im Wald, einen Fisch im Glas, ein Boot auf den Wellen, einen Vogel im Käfig und eine Trapezkünstlerin. Wirklich schön anzusehen!
Alle Produkte im Shop sind mit viel Liebe zum Detail und überwiegend in Handarbeit entstanden.
Neulich fand ich über Umwege zu Michael Wolf und seinen Fotoprojekten. Der Fotograf lebt seit 1994 in Hong Kong und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Architektur in Metropolen.
Seine Bilder von Hong Kong müsst ihr euch ansehen, Sie sprechen eine ganz eigene Sprache und erinnern mich an meine beiden Hong Kong Reisen.
Mir wird nachgesagt, ich kann mit Messern nicht umgehen. Davon berichten kann ich aber in jedem Fall und das Bestens.
Das schweizer Familienunternehmen Panorama Knife stellt Messer mit Panoramablick her. Laut Hersteller ist PanoramaKnife eine Aussicht und ein Rückblick. Eine Erinnerung. Ein Gefühl. Eine Idee, die aus dem Nebel auftauchte; an einem wunderschönen, klaren Mittwochmorgen. Bei einer Septemberfahrt über den Seerücken bei Ermatingen. Ein schöpferischer Blick auf den Säntis und seine Nachbarberge. Dass man damit Brot und andere Dinge sehr gut schneiden kann, ist im Grunde nebensächlich. Hauptsache ist das tägliche Wiedererleben eines guten Gefühls.
Die Messer mit Bergportrait gibt es mit bisher sechs Panoramen, das Sortiment reicht von Berner Oberland, Bodensee, Luzern, Saas Fee, Wallis bis zu Zürich und weitere Bergketten sollen folgen.
Das PanoramaKnife ist – wie die meisten gängigen Brotmesser – aus rostfreiem Klingenstahl 42 (Molybdän/Vanadium) DIN No 1.4116. gehärtet auf 54-55 HRC (Härte Rockwell C). Die Klinge ist blaupoliert, der Griff entweder aus Indischem Palisander-Holz oder aus Polypropylen-Kunststoff. Die Nieten sind aus Aluminium.
Letzten Samstag war es endlich soweit, die TOCA ME 2013 ging in Runde sieben und wir waren live vor Ort!
Wir: nahezu das gesamte VOR Team war von Freitag bis Sonntag in München unterwegs. Auf dem Programm stand die TOCA ME und weitere kleinere Nebenaktivitäten. Am Samstag starteten wir den Tag mit einem kurzen Ausflug in die Pinakothek der Moderne umd dann zum Hauptprogrammpunkt der TOCA ME in der alten Kongresshalle überzugehen.
Vor uns lagen sechs Vorträge von je einer Stunde, die sich sehr kurzweilig gestalteten.
Die Opener und Kapiteldarstellungen, die uns durch die gesamte Konferenz begleiteten kamen von Tim Boese.
Den Startschuss gaben Pleix aus Paris, auf dich ich mich schon sher freute und sie enttäuschten nicht. Zwei abgesandte Damen berichteten von der Pleix Community, ihrer Arbeit und Art des Zusamenzuarbeitens. Denn Pleix besteht aus 7 digital Artists, die einzeln, in kleinen Teams oder selten auch alle zusammen an einem Projekt arbeiten. Ihre Projekte machen Spaß und sind absolut sehenswert. Technisch perfekte 3D Visualisierungen gepaart mit bunten Ideen. Herrlich!
Weiter ging es dann mit Andreu Balius, einem Typedesigner aus Barcelona und seiner charmanten Präsentation zu seinen aktuell gestalteten Schriften und deren Einsatz.
Nach einer kurzen Pause hatten wir das Vergnügen mit Amit Pitaru aus New York, der uns einen Einblick in seine ganz vielfältigen oft musikalischen Projekte als Interaction Designer gab. Ein cooler Typ mit spannenden Ideen, über die man auf pitaru.com noch ganz viel lesen und staunen kann. Schaut mal rein!
Nach Amit Pitaru folgte Memo Akten, der mit sienem Arbeiten beeindruckte. Der Visual Artist aus London präsentierte uns seine fantastischen Installationen, Ausstellungen und Performances, die meist eine Verknüpfung von Kunst und Technologie darstellen. Auf www.memo.tv bekommt man einen sehr guten Einblick in sein Schaffen. Denn Worte sind für manches Projekt zu klein. Ganz großartig: Meet your Creator (2012) eine Show bei der Quadrokopter die Hauptakteure sind … grandios.
Nach einer weiteren Pause erwarteten uns die Herren Lernert & Sander aus Amsterdam, die Stimmung in den Saal brachten. Die Herren e Herrlich erfrischen. Die Herren erarbeiten für große und kleinere Kunden verrückte Installationen und Videos und präsentierten auf sehr unterhaltsame Art. Auch ihre Projekte sind allesamt www.lernertandsander.com wunderbar anzuschauen.
Nach einer letzten mini Pause, das Sitzfleisch wurde manch Einem unterdessen dünn, trat der letzte Referent auf die Bühne: Zach Lieberman. Er nahm uns mit in seine erfrischend, expermentierfreudige Arbeitswelt und stellte uns einige ausgewählte Arbeiten vor: Den Eyewriter, einem Open-Source Projekt welches es ALS Patienten erlaubt, über ihre Augen zu zeichnen, die IQ Font, einer Schrift, die durch getrackte Autobewegungen entstand bis hin zum Nike Free Run Project. Beim Nike Free Run Project entstanden bei einem Workshop mit verschiedensten Läufern durch den Einsatz einer Software wahre Kunstwerke durch die gewonnenen GPS Laufdaten.
Gegen 23 Uhr war der Konferenzteil der TOCA MEvorbei. Da uns Allen der Magen in der Kniekehle hing, haben wir uns dann so schnell wie möglich in die nächste Gaststube verzogen um uns noch vor Mitternacht eine Weißwurst oder Fleischpflanzerl zu genehmigen, denn die Essensversorung in der Kongresshalle war schlecht. Wir hatten lediglich die Wahl zwischen zwei Sorten Brötchen, unbedeutenden Muffins und Brezen und das bei solchen einem vollen Tagesprogramm.
Aber wir waren ja nicht zum Essen da und am Ende waren wir doch Allesamt berührt von der TOCA ME 2013. Ich danke Allen, die dieses Wochenende möglich gemacht haben! Bis zum nächsten Jahr.
Denn ich habe es in vollen Zügen genossen über den Tellerrand zu blicken und Designluft zu schnuppern.
Am 16. Februar 2013 ist es wieder soweit, die Toca ME design conference findet zum sechsten Mal in München, in der Alten Kongresshalle statt. Die Tickets sind allerdings leider schon seit einer Weile ausverkauft. Die Toca ME mit ihren renommierten Gastrednern aus aller Welt zieht auch mich und die Kollegen am Wochenende somit nach München. Motto der diesjährigen Toca me ist “Next Stop Design” als eine aktuelle Standortbestimmung zum Thema Design, sowie die Vernetzung der Münchner Design- und Kreativszene mit den internationalen Designzentren.
Als Sprecher wurden Zach Lieberman, Lernet & Sander, das französische Künstlerkollektiv Pleix, auf die ich mich besonders freue, der Visual Artist Memo Akten aus London, Amit Pitaru, Schriftdesigner Andreu Balius aus Barcelona und Memo Akten aus London gewonnen. Sie werden sicher spannende Einblick in ihre Arbeiten, Entstehungsprozesse und Techniken mit denen sie arbeiten geben.
Neben den Vorträgen hat dann ein Jeder die Möglichkeit es sich in der Lounge bequem zumachen und interessante Leute kennenzulernen, den Abend werden hier Live DJs ausklingen lassen. Ich bin ja gespannt, was uns erwartet und freue mich auf München. Morgen geht’s los.
Zudem findet in München vom 16. bis 24.2. die Munich Creative Business Week (MCBW) statt, die Toca ME ist ein Highlight dieser Tage.
An alle die wir lieben, die uns lieben und die Liebe lieben verschenken wir heute 5 playboi Kalender zur Feier des Tages.
Einfach Kommentar posten und ein playboi Kalender 2013 gehört dir.
Der Valentinstag steht kurz bevor. Ich mag diesen Tag nicht aber ich mag die Tattly™ Tattoos. Dieser Tage gibt es das Valentine’s Multipack mit 24 Karten, Stickern und Tattlys, die Designy Temporary Tattoos.
Unter dem Titel »Ein Zeichen setzten« starten Corbis und novum einen Designwettbewerb an dem Jeder teilnehmen kann um einen gemeinnützigen Zweck seiner Wahl zu unterstützen. Gewinnt könnt ihr eine 1.000 € Spende und 10 Wacom Grafik-Tabletts.
Was ihr tun müsst:
Entwerft ein Poster für die gute Sache, die euch persönlich am Herzen liegt. Einzigste Voraussetzung: es muss sich um einen gemeinnützigen Zweck handeln. Erwünscht sind natürlich Beitrag auf hohem Niveau, sowohl technisch wie auch in ihrer Aussage.
Beurteilt wird nach:
Gesamtkonzept | Qualität der Umsetzung | Effektivität
Die Bildagentur Corbis und novum Creative Blog und Computer Arts möchten kleineren oder lokalen sozialen Organisationen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen und Ihnen zu einer professionellen visuellen Präsenz in der Öffentlichkeit verhelfen.
Bis zum 25. November habt ihr noch Zeit ein selbstgestaltetes Poster für einen gemeinnützigen Zweck eurer Wahl zu gestalten und auf der Wettbewerbsseite hochladen. Einzige Voraussetzung ist, daß unter anderem ein Corbis-Bild verwendet wird. Die Bilder aus verschiedenen Rubriken werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Folgende Maße und Vorgaben muss das Plakat erfüllen:
Maße: 978 x 600 Pixel, Auflösung: 300 dpi, Farbe: RGB, Format: JPEG
Einsendeschluß ist der 25. November 2012 – viel Zeit ist also nicht mehr!
Es ist soweit, der playboi Kalender 2013 ist druckfrisch bei uns eingetroffen. In seiner vollen Schönheit liegt er vor mir und wartet auf eure Bestellungen.
Geometrische übereinandergelagerte Formen mit Tiefe treffen Zebra, Flamingo und Co. Der neue Jahresplaner strahlt in frischen Cyan und vielleicht ja bald schon an DEINER Wand?
Euer erste Feedback war schon sehr gut und wir freuen uns nun den Startschuss zum Verkauf geben zu können.
Ein Kalender kostet 4 Euro, wer drei kauft bekommt sie für 10 Euro, schreibt an post(ad)playboi.de oder bestellt bequem über unser Kontaktformular.
Der Kalender eignet sich im Übrigen auch fantastisch als Geschenk – Weihnachtn steht schließlich fast vor der Tür!
Wir versenden euch die Schmuckstücke selbstverständlich per Post (gefaltet) – wohin ihr wollt!
Dresdner können den playboi Kalender aber auch direkt hier in der playboi Zentrale abholen oder in auserwählten Shops käuflich erwerben.
Seit gestern gibt es am hiesigen Kiosk ein neues Designmagazin: GRID – Die ZEITSCHRIFT FÜR GESTALTUNG
Das neue Fachmagazin erscheint ab sofort alle zwei Monate, richtet sich an Grafik- und Industriedesigner und widmet sich allen Facetten der Gestaltung. Vorallem internationale Themen will man zukünftig aufgreifen, Vernetzung von Design Disziplinen untereinander ist zudem ein großes Anliegen von GRID. Chefredakteur ist der ehemalige form Chefredakteur Gerrit Terstiege, Editorial Designer ist Mario Lombardo.
In dieser Ausgabe erwarten den Leser ein Making-of-Beitrag über den genial einfachen Stapelstuhl der Bouroullecs für die Universität Kopenhagen. Ein umfangreiches Porträt der New Yorker Grafikerin Jessica Walsh, der neuen Geschäftspartnerin von Stefan Sagmeister. Ein kritischer Essay des renommierten Designtheoretikers Gui Bonsiepe. Ein pointierter Text von Erik Spiekermann zum Thema Agenturgründungen. Ein Interview zur neuen Ausrichtung des Braun-Designteams mit Chefdesigner Oliver Grabes und vieles mehr.
Ich freue mich sehr auf GRID und finde es sehr mutig, auf dem hart umkämpften Zeitschriftenmarkt ein neues Format zu starten. In meinen Ohren klingt ein neues Designmagazin natürlich wie Musik. Ich bin gespannt wie sich GRID entwickelt – optisch und inhaltlich.
Seit gestern ist GRID im gut sortierten Fach- und Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Ich hab mir die Ausgabe gleich gesichert und werde sie nun in Ruhe durchstöbern.
Leider konnte ich am letzten Oktoberwochenende nicht zur Designers’ Open in Leipzig zu Gast sein – Fieber fesselte mich ans Bett. Sehr schade denke ich, wenn ich mir die Bilder unserer rasenden Reporterin Maxi ansehe und Erfahrungsberichte von vor Ort anhöre.
Damit ihr hier wenigstens einen kleinen Einblick in die Designers’ Open 2012 habt seht ihr hier eine Zusammenstellung an Bildern:
Morgen findet die November Ausgabe von undsonstso statt und diese führt euch nach Hellerau:
Dahin, wo man schon vor 100 Jahren die Zukunft erbauen wollte, wo seither Utopisten und später Architekturbegeisterte hinpilgern, wo man zwischendurch mit Schrankbauwänden viele Devisen verdiente und wo man seit 20 Jahren wieder an die handwerkliche Tradition anknüpft.
Folgende Themen erwarten euch am Donnerstag Abend:
// DEUTSCHE WERKSTÄTTEN HELLERAU
20 Jahre sind seit der Reprivatisierung der Deutschen Werkstätten vergangen. 20 Jahre, die mit der Neuausrichtung des Unternehmens auf den feinen Innenausbau begannen, 20 Jahre, in denen es viele Höhen und viele Tiefen gab. Heute sind die Deutschen Werkstätten eines der besten Unternehmen im Ausbau von Anwesen und Yachten – und entwerfen und fertigen auch verstärkt wieder Produkte wie uns Fritz Straub, Geschäftsführer der DWH berichten wird.
// GARTENSTADT HELLERAU
Marco Zichner wird an diesem Abend nicht nur moderieren, sondern für euch im Dunkel der Nacht das Potential des Weltkulturerbekandidaten beleuchten. Eine Führung durch Straßen einer gemütlichen Ortschaft, die im Zusammenhang der einzelnen Gebäude, ihrer Architekten und Ideologien gut als realisierte Utopie bezeichnet werden kann. Es wird eine kleine Nachtwanderung von den Werkstätten bis zum Festspielhaus vorbei an Themen aus Architektur, Tanz, Wirtschaft und Politik. Zieht euch warm an.
// HINWEIS
Damit es auch für euch alle ein erhellendes Erlebnis wird, sollt ihr alle eure Taschenlampen mitbringen.
Noch einmal zusammengefasst:
UNDSONSTSO #35
Hellerauer Werkstätten & Gartenstadt
Deutsche Werkstätten Hellerau
Moritzburger Weg 68
Donnerstag | 1. November 2012 | Einlass 19:30
Beginn: pünktlich 20:00 | Nachtwanderung: ca. 21:00 – 22:30
Heute war es endlich soweit. Nach vielen Tagen Arbeit, rauchenden Köpfen, bunten Ideen, einiger Organisation und einer großen Portion Herzblut ging heute die sputnika Seite online. sputnika.de ist das Magazin für lokale Werbung und Kommuniaktion in Dresden. Es löst heute das vorangegangenen Projekt SPUTNIKDRESDEN ab, welches es sich seit knapp 3 Jahren erfolgreich in der Werbeszene etabliert hat.
SPUTNIKDRESDEN vermittelte bisher erfolgreich zwischen den Dresdner Agenturen, Dienstleistern und Kreativen, stellte aktuelle Projekte der Agenturen online und entwickelte sich somit zu einer unabhängigen Plattform.
sputnika.de knüpft da an und geht noch weiter.
Die Leserschaft erwarten weiterhin brandaktuelle News aus der Agenturszene Dresdens aber auch Portfolios der freien Kreativen der Stadt, Hintergrundinformationen, Interviews, Seminare, Events, Jobs und vieles mehr.
Ich selbst werde zukünftig für die Rubrik Design schreiben, aktuell könnt ihr dort ein Typodarium gewinnen.
Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf sputnika.de.
Auf die Plätze, fertig, los! Die Designers Open 2012 und mit ihr sämtliche Veranstaltungen zum Thema Design stehen in Leipzig in den Startlöchern.
Am kommenden Wochenende zieht es Designfans und viele Vertreter der Kreativbranche nach Leipzig zur diesjährigen achten Designers Open 2012.
Am 26-27-28 Oktober können Designbegeisterte auf dem Campus der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig zahlreiche Innovationen bestaunen und in aktuelle europäische Design-Trends einzutauchen.
DO/Market und DO/Fashion laden ein, neueste Designware zu kaufen – zum Teil noch bevor sie offiziell in die Läden kommt. Von aktuellen Kollektionen junger Modelabels, originelle Möbelstücke und Leuchten von internationalen Talenten oder Produkte für Kinder. Aber auch eine Menge Abschlussarbeiten zeigen die neusten Tendenzen der Gestalterszene auf. Euch erwartet ein buntes Programm und die neusten Trends aus Mode-, Produkt- oder Industrial-Design. Eine spannende Mixtur, die auch uns Jahr für Jahr nach Leipzig zieht.
Auf den Ausstellungsflächen „DO/Market“ und „DO/Market-Fashion“ in der Jahnallee sowie auf den „DO/Spots“ an ausgewählten Orten über ganz Leipzig präsentieren sich wieder zahlreiche Star- und Nachwuchsdesigner. Die Besucher werden also auch außerhalb des Campus Designers Open Angebote finden.
Zudem wird in diesem Jahr erstmals der Sächsische Staatspreis für Design sowie der MDR Design Award im Rahmen der Veranstaltung vergeben.
Außerdem gehören wie immer der DO/Jury Award und die berüchtigte DO/Night mit feinstem Elektropop zu den Highlights.
Es ist und bleibt also spannend in der Leipziger Designszene!
So bleibt uns nur zu sagen: Sport frei! Viel Erfolg allen Beteiligten.
Auf der Designers Open Website findet ihr noch viele Infos mehr zum kommenden Wochennede in Leipzig.
HIER findet ihr den playboi-Beitrag und unsere Impressionen der Designers’ Open 2011.