Archived entries for Design

FROH! Winterausgabe: Luxus

FROH! Luxus

Die neue FROH! Ausgabe ist da – das Magazin für die schönen Tage des Jahres.

Das Weihnachts und Winterheft beinhaltet folgende Themen: ein verlorener Zehner, eine Villa mit 10 Zimmern, Autogrammkarten und Geldgeschenke, die keiner annimmt. Mit dem Literaturwissenschaftler Joseph Vogl haben wir über die Gesellschaft als Wunschmaschine gesprochen und mit dem Benediktinerpater Anselm Grün über das Leben ohne eigenen Besitz.

Feiert mit FROH! den Luxus des Lesens und macht mit dem Film einen kleinen Rundflug durch das Magazin:

Weitere Infos und auch Bestellmöglichkeiten des aktuellen Heftes findet ihr unter: frohmagazin.de

–KarlaQ–

Gewürz-Adventskalender

Noch 34 Tage bis Weihnachten, Zeit um sich oder Anderen die Vorfreude zu versüßen – zum Beispiel mit diesem tollen Adventskalender: Hinter jedem der 24 Türchen findet sich ein außergewöhnliches Gewürz, verpackt in einem nachfüllbaren Glas, dazu einige Rezeptideen.

Die Gewürzgläschen sind von einem edlen schwarzen Karton umrahmt, auf dessen Vorderseite sich die Aufschrift „Kein Genuss ist vorübergehend…“ befindet.

Das gesamte Schmuckstück von clorman design wurde bereits mehrfach prämiert (mit dem red dot award 2010, den IF Design Awards 2010 und 2011 und einer Nominierung für den Designpreis BRD 2011.)

Schaut euch den Gewürz-Adventskalender doch mal bei found4you an!

–KarlaQ–

Designers Open 2011 | Rückblick

Am frühen Samstag Nachmittag betraten wir bei schönstem Herbstsonnenschein das Gelände der alten Baumwollspinnerei in Leipzig um die DESIGNERS OPEN zu besuchen.
Nach der ersten Orientierung und einem Zusammenfinden der Gruppe ging es los: Wir starteten mit Halle 12 – DO/Industry. Hier gab es einige neue Materialien zu besichtigen und allerlei Ingenieurskunst. Einiges war ganz interessant, wiederum anderes etwas schwierig bis merkwürdig. Vom Babyprotector IGI für Kinder im Tragetuch von Constanze Hosp bis zu Kuschelmuschel-Organoid Technologies von Martin Jehart.
Im Großen und Ganzen fand ich Halle zwei nicht ganz so interessant wie erwartet. Im letzten fand man in diesem Bereich einfach mehr Objekte und spannende, nuee Projekte, die zum Einen wirklich integrierbar in den eigenen Alltag sind oder tolle Visionen eröffnen.

Nach einer kurzen Cupcake Pause ging es vor in Halle 14 – DO/Market.
Hier erwarteten uns viele bekannte Aussteller von Cubit das modularen Regalsystem über Wechselwild der magnetischen Wechselschnalle und zum Heimathafen bis zur Modedesignerin Nina Führer mit Ihren fetzigen Strickwaren.

Hier einige Eindrücke von vor Ort:
Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011 Designers Open 2011

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Dmig Magazin 8

Das neue Dmig Magazin zum Thema Denken ist da.
Es erwarten euch gut durchdachte Inhalte und viele Interviews mit z.B. Alessio Leonardi.

Bisher konnte man das Magazin immer als PDF herunterladen, das kann man immernoch, aber seit dieser Ausgabe ist es auch möglich, sich das Magazin als HTML Version direkt anzusehen. Das ist super praktisch und sieht richtig lecker aus.

Dmig-8 Denken

–KarlaQ–

Designers Open 2011

Vom 28. bis 30. Oktober 2011 findet in Leipzig die nunmehr 7. Designers’ Open statt. Das Festival für Interior- / Industrie- / Modedesign hat sich in diesem Jahr die Spinnerei als Locatio auserwählt.

Zwei tragende Bereichen ergeben die Designers’ Open:
DO/Industry – Konferenz / Messe / Sonderausstellung
DO/Market – Verkauf / Vorträge / Programm

Insgesamt 160 Aussteller aus 10 Nationen werden bei DO/Market ihre Arbeiten präsentieren und auch verkaufen.

Beim DO/Industry – Konferenz- u. Workshopprogramm smart materials – new design werden Fragen wie: “Was sind die Materialtrends von morgen? Welche Anwendung finden diese Neuerungen und wo stecken die Potentiale für innovative Produktgestaltung?“ gestellt. Renommierte Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Design und Architektur präsentieren neue Verfahrenstechniken und Technologien.


Foto: Quelle: www.designersopen.de / Neonreklame / Uwe Walter

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wear your live


Wear you Live ist ein Kickstarter-Crowdfundingprojekt von CityFabric, einer amerikanischen Architektengruppe. Die Damen und Herren haben anhand von Bodenplänen, die Architekten für Ihre Bebauungspläne nutzen, verschiedenste amerikanische Städte sehr spannend visualisiert.
Diese dabei entstandenen Stadtbilder wurden nach der Gestaltung auf T-Shirts, Stoffbeuteln, Kissen und Plakaten gedruckt und ihr könnt Sie kaufen. So könnt ihr dann erkunden, wo euer Haus steht, auf welcher Straße das Hotel im letzten Urlaub stand, wo sich dieses gemütliche Café befand usw.

Geht auf die Suche und genießt die Struktur – und die Ansicht aus Nähe und Ferne. Verschiedenstes Pakete samt Produkten stehen euch zur Wahl, ihr müsst nur zugreifen. ;) Bei mir würden San Francisco und Chicago ganz hoch im Kurs stehen …

Schaut doch einfach mal vorbei

Im CityFabric Photostream findet ihr auch einiges an Bildmaterial!

via page

–KarlaQ–

Yanone bei VOR

yanone

Am gestrigen Vormittag machte Yanone in der VOR Zentrale Station. Yanone alias Jan Gerner ist Schrift- und Grafikdesigner, er studierte in Weimar, zog dann ein wenig durch die Welt und machte einige Praxiserfahrungen, machte seinen Master of Type Design in Den Haag und nun ist er erst einmal wieder hierzulande unterwegs. Einige von euch kennen ihn sicher über sein Erstlingswerk Yanone Kaffeesatz. Diesen Freefont könnt ihr auf seiner Seite jederzeit herunterladen.

Um die drei Stunden erzählte Yanone uns von seiner Person, seiner Arbeit und einzelnen Projekte, die uns allen gleich Lust auf mehr Kreativität machten. Mit viel liebe zum Detail entwirft Yanone Schriften aber auch Designs darüber hinaus. Es war spannend zu sehen wohin in sein Weg bereits gebracht hat, wie er arbeitet und welches eventuell seine zukünftigen Projekte sein werden.
Vielen Dank und viel Erfolg weiterhin, hat Spaß gemacht und ich hätte noch eine Weile zuhören können, aber die Arbeit drängte …

Und ist es Zufall oder Fügung? Auf dem gestrigen Kalenderblatt des Typodariums war Yanones FF Amman zum abreißen.

Hier noch ein paar bildliche Einblicke:
Yanone Yanone Yanone Yanone Yanone Yanone Yanone Yanone Yanone

–KarlaQ–

The Spy | Gazette für Spionage-Kultur

Vor einiger Zeit bekamen wir eine Nachricht über unser Kontaktfomular:”Psst … weitersagen: zigarren-smith.de
Erst dachte ich es wäre Spam oder ähnliches, aber ich ging doch auf die Website, mein Interesse war geweckt und ich begann zu stöbern.
The Spy, Gazette für Spionage Kultur, ahah klingt spannend und ziemlich geheim …

Auf der Website fand ich einiges zum nachlesen: ›The Spy‹ ist ein Spaß-Projekt des Münchner Kommunikationsdesigners Thomas Pruss. Die Idee entstand bereits 2010 an der Designschule München. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit entstand das ›Handbuch für Spione‹, ein konspirativer Leitfaden, welcher den Kleinbürger zum weltweit operierenden Meisterspion ausbildet. Aufgrund der hohen positiven Resonanz, aber teuren Produktionskosten (japanische Bindung, die Bögen waren zum Außensteg hin perforiert und fungierten so als geheime Umschläge), enstand ›The Spy‹ als erschwingliche Alternative. Mit teils neuen Inhalten verfolgt das Magazin ein ähnliches Konzept: Das Spiel zwischen Information und Desinformation. Welche Inhalte sind erfunden? Welche gelogen? Skurrile Fakten werden in verwirrendem Geheimdienst-Jargon erläutert. Da die Inhalte an Absurdität grenzen, liegt es im Auge (höhö) des Betrachters sich sein eigenes Urteil zu bilden.

Nun habe ich dieses lila Heft – Ausgabe 007 direkt zugeschickt bekommen. Es fühlt sich gut an und macht Spaß reinzulesen.
Gedruckt ist das ganze auf 44 Seiten CircleOffset und als Farbe wurde einzig und allein die Farbe lila verwendet. Die Ausgabe ist auf 250 Stück limitiert – jede Ausgabe ist mit einer Nummer versehen welche nur unter UV-Licht sichtbar wird.

Ich würde mein Exemplar an interessierte Leser abtreten. Wer hätte The Spy denn gern? Schreibt einfach ein Kommentar!

Alles weitere unter: zigarren-smith.de

–KarlaQ–

Feine Illustrationen von Neil Stevens

Crayonfire

Neil Stevens ist ein Illustrator aus England.
Ich stieß neulich zufällig auf seine Seite und blieb an seinen Arbeiten hängen.
Er hat bereits für große Namen gearbeitet, seine vielfältigen llustrationen, sprechen eine ganz eigene Sprache, die mir gut gefällt!
Zu alldem gibt es noch einen kleinen Shop: Crayonfire Shop in dem ihr eine Auswahl an Drucken bestellen könnt.

Schaut doch mal vorbei – es lohnt sich: www.crayonfire.co.uk

–KarlaQ–

Tattly | temporary design tatoos

Tattly design tattoos

Herrlich!
Tattly ist laut Website für designgeprägte Kids und deren Tattoowünsche, die unbedingt niveauvoll erfüllt werden sollen. Vorbei mit Häschen und Herzchen jetzt kommt Tattly.

Ich würde sagen, für Jedermann! Denn auch ich würde mir ohne weiteres ein solchs Tattoo auftragen. Die temporären Tattoos dürften auch euch gefallen oder euren Kindern?

Schöne Idee die Kindertattoowelt zu revolutionieren von swissmiss!

Schaut unbedingt mal rein und kauft, wenn es euch gefällt! Tattly

–KarlaQ–

Schaubudensommer 2011

Und wer bis heute noch nicht beim Schaubudensommer war sollte sich langsam ranhalten.
Bis Sonntag habt ihr noch die Möglichkeit, Theater, Musik und liebevolle Ideen zu erleben und genießen.

Kein Sommer ohne Schaubuden also nix wie hin, vom 07. bis 17.Juli 2011 hinter der Scheune in Dresden.

Alles weitere unter: schaubudensommer.de

–KarlaQ–

letzte Woche

Sunnenschirm, Sonnendeck, Sommer

Verzeiht die Ruhe der letzten Woche hier, aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen bzw. überhaupt etwas tun. Ein Magenvirus fesselte mich ans Bett und ich hatte die ganze Woche damit zu tun, wieder zu Kräften zu kommen. Nun bin ich nach einer Woche halbwegs wieder hergestellt und versuche alles aufzuholen.

Schließlich ist auch eine ganze Menge passiert … der Sommer ist in der Stadt, die Frauen Fußball WM ist fast schon wieder vorbei, der Scheune Schaubudensommer läuft und die Ostrale ist auch bereits eine Woche geöffnet.
Aber dazu gleich mehr.

Es geht also weiter, keine Sorge!

–KarlaQ–

playboi fragt …

playboi fragt … Berit Tolke

playboi fragt Berit Tolke

1. Bitte stell dich kurz vor, wer bist du und was machst du?
Ich heiße Berit, bin 33 und Texterin aus Leidenschaft. Denn: Schreiben macht glücklich!

2. Welches sind deine aktuellen Projekte mit denen du viel Zeit verbringst?
Ich habe gerade meine Webseite fertiggestellt, schreibe an einem Artikel über Single-Mütter für die “Nido”, texte für einige Agenturen und bin immer auf der Suche nach den besonderen Geschichten, die das Leben so schreibt. Außerdem engagiere ich mich für die Rettung des echten Konjunktivs.

Lieb zum Wort Website Berit Tolke

3. In welchen Bereichen hast du schon gearbeitet, welche Jobs hast du bereits hinter dir?
Während meines Studiums zur Sozialpädagogik bin ich 2001 durch Zufall bei der Jugendzeitschrift SPIESSER gelandet, und war zwei Jahre später dort Chefredakteurin. Parallel habe ich für das Stadtmagazin PRINZ die Konzertredaktion betreut. Nach der Geburt meiner Tochter 2005 habe ich die Seiten gewechselt – vom Journalismus in eine Agentur, und habe bei Wildstyle Network in Dresden verschiedene Kunden im Jugendmarketing betreut. Drei Jahre später bin ich zu SPOG ins Projektmanagement gewechselt und habe dort u.a. Kunden aus den Bereichen Kultur und Event betreut. Im Sommer 2010 wurde mir dann klar, dass ich nicht nur ständig für andere Leute Sachen organisieren möchte, sondern dass ich künftig etwas machen möchte, was mehr von mir selbst enthält. Das war der Start meiner beruflichen Selbständigkeit.

4. Wo befindet sich dein aktueller Arbeitsplatz und wie sieht dieser aus?
Mein Arbeitsplatz steht zuhause im Arbeitszimmer. Halb Tisch, halb Regal, also eine Art Mischwesen. So wie der Wolpertinger.

5. Was bedeutet dir Design im Alltag?
Ich liebe meinen Mac. Aber ich brauche keinen Eiermann, um glücklich zu sein. Reicht das?

6. Liest du Blogs. Wenn ja, welche Inhalte interessieren dich am meisten?
Ich lese nur selten Blogs. Ich twittere nicht, ich flickere nicht, ich myspace nicht und ich halte mich fern von Facebook. Diese Form von unsortiertem Gedankenausstoß finde ich enorm anstrengend, vor allem, weil die Wenigsten wirklich etwas von Belang zu sagen haben. Das nervt! Was ich okay finde, sind thematisch homogene Blogs, die nicht über alles Bescheid wissen wollen, sondern ein Thema mit Leidenschaft verfolgen. Playboi gehört dazu.

7. Welches Blog hast du zuletzt besucht und welches ist dein Liebstes?
s.o.

8. Wer sollte deiner Meinung nach unsere Fragen als Nächstes beantworten?
Dr. Enrico Gerschke.

Vielen Dank für deine Teilnahme!
Bitte bitte.

17. Leipziger Typotage 2011

Typotage Leipzig 2011

Am kommenden Wochende, genauer gesagt am Samstag finden die 17. Leipziger Typotage im Museum für Druckkunst Leipzig statt.
Wie bereits berichtet lautet das Thema der diesjährigen Veranstaltung „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.

Parallel zu den Typotagen findet eine Sonderausstellung im Museum für Druckkunst vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 statt.

Die Ausstellung präsentiert rund 40 Positionen internationaler Künstler und Grafik-Designer, die sich in ihren Arbeiten (u.a. Fotografie, Zeichnung, Multimedia, Skulptur und Kunst im öffentlichen Raum) mit Schrift und Typografie auseinandersetzen. Die sich daraus ergebende Vielfalt an Ausdrucks- und Wahrnehmungsformen von Schrift ist Grundlage der Vorträge und Diskussionen im Rahmen der Leipziger Typotage 2011. Die Teilnehmer der Typotage haben die Möglichkeit, die Ausstellung am 27. und 28. Mai bis 18.00 Uhr zu besuchen.

Ausstellung und Typotage verfolgen das Ziel, einer größeren Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu führen, wie allgegenwärtig Schrift im Alltag ist und damit unsere Wahrnehmung prägt. Schrift und Typografie einmal aus dem Blickwinkel der Kunst zu betrachten, öffnet neue Sichtweisen auf das Thema, für Laien ebenso wie für Kunstkenner und Fachleute aus gestalterischen Berufen.

Redner aus Design, Typografie, Kunst, Psychologie, Wissenschaft und Graffitiszene werden verschiedenste Projekte und EIndrücke zu Kunst und Schrift vorstellen. Das gesamte Programm findet ihr hier!

Leipziger Typotage 2011
Wann: 28. Mai 2011, 9 bis 18 Uhr
Wo: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig

Also seid dabei, es wird sich lohnen.

Weitere Informationen findet ihr unter: www.typotage.de
typotageleipzig@twitter

–KarlaQ–

Vorankündigung Leipziger Typotage 2011

Save the Date: am 28. Mai 2011 finden die 17. Leipziger Typotage im Museum für Druckkunst Leipzig statt

Typotage Leipzig 2011

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung wird „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ sein.

Parallel zu den Typotagen findet eine Sonderausstellung im Museum für Druckkunst vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 statt, die Typografie-Arbeiten verschiedenster internationaler Künstler und Designer vorstellt. Alle Teilnehmer der Typotage haben natürlich die Möglichkeit, die Ausstellung am 27. und 28. Mai bis 18.00 Uhr zu besuchen.

Leipziger Typotage 2011
Thema: Die geheime Macht der Buchstaben. Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst
Termin: 28. Mai 2011, 9 bis 18 Uhr
Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Preise: Mitglieder der Fördergesellschaft 70 Euro, Nichtmitglieder 100 Euro, Studenten und Auszubildende 40 Euro

Weitere Informationen findet ihr unter: www.typotage.de
Typotage@twitter

–KarlaQ–



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