50 Jahre MAINZELMÄNNCHEN

50jahre_MainzelMaennchen

Am 25. September wurde in der Technischen Sammlungen Dresden die neue DIAF Austellung „50 JAHRE MAINZELMÄNNCHEN“ eröffnet.

Seit 1963, dem Start des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF), kündigen die sechs Mainzelmännchen die Werbung im Sender an. Die Ausstellung des Deutschen Instituts für Animationsfilm verfolgt die grafische Geschichte der Mainzelmännnchen über fünf Jahrzehnte und stellt Macher sowie Unbekanntes vor.

Weitere Informationen zur Ausstellung findet ihr hier.
Eine historische Mainzelmännchen-Galerie gibt es bei ZEIT online zu sehen.

SONDER AAMD!
zum Vormerken: Führung und Filmgespräch mit den Machern der Mainzelmännchen am Donnerstag, den 23. Januar 2014, um 19 Uhr im Museumskino der Technischen Sammlungen Dresden

Bis zum 6. April 2014 wird die Ausstellung Die-Fr von 9-17 Uhr, sowie Sa, So und Feiertags von 10-18 Uhr für Besucher geöffnet haben.

Die Kommunikationsmittel zur Ausstellung (Plakat, Folder, Einladung und Ausstellungstafeln) stammen im Übrigen aus meiner Feder (für die VOR Werbeagentur)

Spammernamen illustriert

Spammernamen

Spammernamen
ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Garbe & Medick, die wie sie selbst sagen, virtuellen Abfall verarbeiten und Spammernamen ein Gesicht geben.
Seit sechs Jahren illustrieren sie Spammernamen aus Spam Mails, die tatsächlich im Spam Ordner von Amac Garbe und David Medick landeten.

Die ersten Spam-Portraits entstanden 2008, unterdessen schauen die Beiden auf eine beachtliche Sammlung zurück, die derzeit im Rahmen der laufenden TriArtLon in der Nikkifaktur zu bestaunen ist.

In dieser Sammlung befinden sich Illustrationen der Namen: Helga Kennedy, Dr. Razi Tabansi, Alon Forgotten, Octavia Felder, Marga Lewandowski, Annetrude Oberle, Fausto Hornbarger, Druetta Krichbaum, Huberta Rutz, Winfred Sosa, Anika Hackbarth und Prof. Michelle Bindewald uvm.

Vor der Nikkifaktur waren die Spammernamen übrigens bereits bei der Ostrale 2008 und im Rahmen der documenta 13 im Jahre 2013 in Kassel zu sehen.

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In den Maschinen der Nikkifaktur wurden feinste Spammernamen-Beutel produziert. Einen dieser Beutel könnt ihr hier gewinnen.
Wollt ihr ihn? Dann schreibt uns bis zum 18.9. einen Kommentar zu diesem Artikel.

Mehr zum Spammernamen-Projekt findet ihr unter: www.spammernamen.de

Designers Open 2012 | Bilderschau

Leider konnte ich am letzten Oktoberwochenende nicht zur Designers‘ Open in Leipzig zu Gast sein – Fieber fesselte mich ans Bett. Sehr schade denke ich, wenn ich mir die Bilder unserer rasenden Reporterin Maxi ansehe und Erfahrungsberichte von vor Ort anhöre.

Damit ihr hier wenigstens einen kleinen Einblick in die Designers‘ Open 2012 habt seht ihr hier eine Zusammenstellung an Bildern:

[youtube]http://youtu.be/5heOFrPXPyg[/youtube]

Viel Spaß und bis zum nächsten Jahr!

–KarlaQ–

Truc Troc in Brüssel

Truc Troc – Tauschen was das Zeug hält

Hier und heute lest ihr einen Gastbeitrag aus der Hauptstadt Europas – Brüssel. Wer dabei nur an graue EU-Bürokraten, Bier oder Fritten denkt, der sei eines Besseren belehrt. Brüssel hat eine sehr lebhafte Kulturszene.

So fand vom 27.-29. Januar 2012 die Ausstellung ‚Truc Troc‚ im Bozar, der Ausstellungshalle für Bildende Künste (beaux arts auf französisch – ausgesprochen klingt es wie ‚Bosahr‘, daher der Name). ‚Truc Troc‘, frei übersetzt etwa ‚Zeug-Tausch‘ ist ein Konzept, was bereits vor über 40 Jahren entwickelt wurde. Dabei stellen zeitgenössische Künstler ihre Werke aus (Bilder, Fotos, Installationen, Skulpturen) und die Besucher können etwas bieten, um das jeweilige Kunststück auszuborgen. Dafür bekommt man einen Klebezettelblock und klebt dann sein Angebot neben das Kunstwerk. Die Zahl der Klebezettel ließ dann auch auf die Beliebtheit der Bilder schließen.

Ich sage – tolle Idee: es hilft nicht nur den Künstlern, dem breiten Publikam ihre Arbeiten vorzustellen, sondern man kann sich auch selbst kreativ mit den Kunstwerken auseinander setzen. Die meisten bieten eine Wochenende oder eine Woche Urlaub (Barcelona, Hütte in den Bergen) oder praktische Dinge, wie 3 Stunden juristische Beratung zu Urhebergesetzen etc. an. Ich wurde bisher noch nicht von einem der Künstler angerufen, obwohl ich sogar eine Rundfahrt im Original-Trabbi für ein Trabbibild geboten habe. Aber wer weiß…

–Suse–

Willst auch du einen Gastbeitrag auf playboi veröffentlichen? Gern! Kontaktiere uns einfach über unser Kontaktformular, mit oder ohne eine inhaltliche Idee und schon bald könnten hier deine Zeilen stehen.

playboi Wandkalender 2012

Heute will ich euch zwischen all den playboi Adventskalender-News mal wieder an den playboi Wandkalender 2012 erinnern. Nicht, dass ihr vergesst, dass der neue Jahresplaner für 2012 druckfrisch in unserer Zentrale liegt und nur auf euch und eure Bestellungen wartet.

Bestückt ist unser neues Schmuckstück für das kommende Jahr mit vielen Illustrationen von Octopus bis Regenbogen, die zum weitermalen einladen. Denn wer will kann mit dem dazu gelieferten Stift die schwarz-weiß Illustrationen ausmalen und weiter ausbauen. Ein Spaß für Groß und Klein.

Natürlich kann man den Kalender auch so dezent belassen wie er ist. Die Illustrationen machen sich perfekt an jeder Wand und das übersichtliche Kalendarium bietet den nötigen Überblick für das kommende Jahr.

Ein Kalender samt Stift kostet direkt bei uns 4 Euro und kann unter post(ad)playboi.de oder über unser Kontaktformular bestellt werden.

Und vergesst nicht der Oma, der besten Freundin, den Eltern und den Tanten gleich einen playboi Kalender mit zu bestellen. Es ist doch ein perfektes Weihnachtsgeschenk. Wir freuen uns auf eure Bestellungen und versenden selbstverständlich auch per Post – wohin ihr wollt!

–KarlaQ–

HEUTE: CYNETART

Heute habt ihr das letzte Mal die Chance, der CYNETART 2011 beizuwohnen.
Das Programm des Abends lockt zum Finale mit vielen Highlights:

Selbstverständlich könnt ihr euch noch bis 24 Uhr die CYNETART AUSSTELLUNG ansehen, zudem präsentieren Recombinant Media Labs die CineChamber. Ein großer, in sich abgeschlossener Raum, der als mobiles Environment und Inkubator für inter- und multimediale Arbeiten fungiert. Diese bewegen sich zwischen umfassender Synästhesie und telegener Performance-Umgebung sowie zwischen programmierten Ausstellungsprojektionen und Echtzeit-Installationen, die mit Live-Musik interagieren.

Klingt spannend, das schauen wir uns heute mal genauer an!
Des weiteren steigt heute mit Cynetart Automatic clubbing die große Party im großen Festspielsaal.

Das Programm des heutigen Abends im Überblick:
19.00 (großer Festspielsaal)
intolights CHET – Installations Modus

(Seitenbühne West)
Kimchi and Chips

Recombinant Media Labs CineChamber
(Empore Süd)

21.00 MODULE BLOCK 3
Edwin van der Heide, Egbert Mittelstädt, SIGNAL, FUNDAMENTAL FORCES (Robert Henke/Tarik Barri).

AUTOMATIQUE CLUBBING

22.00 Uhr (großer Festspielsaal)
Automatique Clubbing
intolights CHET – Interactive Audiovisual Party (Skyence, Benjamin Damage,
Orkester Kubiczek, Headnoaks, Desaxismundi, Johannes Timpernagel & Laterne)

CYNETART AUSSTELLUNG
26.11. 19-24 Uhr

Vielleicht sieht man sich vor Ort!

–KarlaQ–

Designers Open 2011 | Rückblick

Am frühen Samstag Nachmittag betraten wir bei schönstem Herbstsonnenschein das Gelände der alten Baumwollspinnerei in Leipzig um die DESIGNERS OPEN zu besuchen.
Nach der ersten Orientierung und einem Zusammenfinden der Gruppe ging es los: Wir starteten mit Halle 12 – DO/Industry. Hier gab es einige neue Materialien zu besichtigen und allerlei Ingenieurskunst. Einiges war ganz interessant, wiederum anderes etwas schwierig bis merkwürdig. Vom Babyprotector IGI für Kinder im Tragetuch von Constanze Hosp bis zu Kuschelmuschel-Organoid Technologies von Martin Jehart.
Im Großen und Ganzen fand ich Halle zwei nicht ganz so interessant wie erwartet. Im letzten fand man in diesem Bereich einfach mehr Objekte und spannende, nuee Projekte, die zum Einen wirklich integrierbar in den eigenen Alltag sind oder tolle Visionen eröffnen.

Nach einer kurzen Cupcake Pause ging es vor in Halle 14 – DO/Market.
Hier erwarteten uns viele bekannte Aussteller von Cubit das modularen Regalsystem über Wechselwild der magnetischen Wechselschnalle und zum Heimathafen bis zur Modedesignerin Nina Führer mit Ihren fetzigen Strickwaren.

Hier einige Eindrücke von vor Ort:
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La Pampa revisited

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La Pampa, das kleine, aber feine Liebhaber-Festival aus der Pampa, hat es in diesem Jahr ins großstädtische Exil getrieben. Wisst ihr ja schon, habt ihr vor paar Tagen ja schon gelesen. Austragungsort war der Sektor Evolution – hier feiern die Guten. Und deshalb ging es dann am frühen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein, wie wir ihn in diesem Sommer noch nie erlebt haben, ganz entspannt zur Sache. Chillen ohne Grillen und sonstige Natur, dafür mit Mikro-Sandstrand und leider ohne See. Den hätte sich Denis Jones sicher gewünscht. Auf der Bühne, clevererweise nach Südwesten ausgerichtet, briet der arme Mann gar fürchterlich in der Sonne, was seiner Spiel-, Sanges- und Loop-Freude allerdings keinen Abbruch tat. Schöne Sache das. So ging es munter weiter, vor einem noch etwas müden Publikum, das erst bei Francis International Airport und nicht ohne Ermahnung der vorhergehenden Band auf die Beine kam. Spätestens bei Ja, Panik! herrschte dann unstrittig Festivalstimmung, die sich ungetrübt durch den Location-Wechsel von draußen nach drinnen und zu Ghost of Tom Joad verlagerte. Ein besonderer Gruß an diese Band, die sich verbal mehrfach an die „Blogger in der letzten Reihe“ wandte. Wir standen in diesem Moment in der ersten bis dritten!
Ach ja, an diese Stelle ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Falls es noch mal zu einem Exil-Pampa kommen sollte, könnt ihr getrost drinnen und draußen im Wechsel spielen lassen – die ewigen Umbau- und Soundcheck-Pausen sind ohne See und Wiese etwas anstrengend.
Wie auch immer, nach dem etwas öden Tante Renate kam es dann zu HGich.T und niemand hatte uns gewarnt. Auch den Rest des Publikums offenbar nicht. Während das Playboi-Ersatzkollektiv noch überlegte, ob dies nun Anti-Kunst sei, die der Spaßgesellschaft den Zerrspiegel vor die unreflektierte Visage hielt oder ob jetzt und hier unmittelbar physische Gewalt gegen den „Sänger“ anzuwenden sei, fragte eine entgeisterte Zuschauerin, was wohl viele dachten: „Bist du irre?!“
An dieser Stelle war mit der Aussicht auf weitere Umbaupausen und Jacob Korn beim Playboi-Ersatzkollektiv leider bisschen die Luft raus. Die auch der Outdoor-Dancefloor nicht so richtig wieder rein lassen konnte. So mussten T.Raumschmiere und Local Suicide ohne uns auskommen, was wir zutiefst bedauern. Holen wir nach, beim nächsten Mal!

André | playboi Gastautor

Rural City by EVOL


Bilderquelle: evoldaily bei flickr

Ich bin jetzt schon einige Male über die Werke und vorallem das neueste Projekt von EVOL gestolpert. Im wahrsten Sinne des Wortes gestolpert – der Berliner Streetartkünstler hat zum Kunstcamp des Dockville Festivals in Hamburg seine Plattenbau-Installation „„Nordkreuz“ in den Rasen gebaut.


Bilderquelle: evoldaily bei flickr

EVOLs Miniatur Stadt ist mit der für ihn typischen Plattenbaufassade dirket in den Rasen „gepflanzt“, hier kann man sich sogar als ausgewachsener Mensch bewegen. Besonders nachts mit Besuchern sehen die beleuchteten Plattenbauten einfach toll aus. Sehr cooles Projekt!

Opening
Bilderquelle: evoldaily bei flickr

Mehr zu EVOL unter: www.evoltaste.com

via: sweet station

–KarlaQ–

Agentur-KickWM 2011

Am vergangenen Mittwoch fand die von SPUTNIK DRESDEN ins Leben gerufenen Agentur-Kick WM statt. Oberhalb der Räumen von Franks Agentur in Friedrichstadt kamen 24 Agentur-Kicker Mannschaften zusammen um gegeneinander anzutreten. Ein VOR-Team war natürlich auch dabei:

Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

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Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

Agentur-KickWM2011

Wir kamen bis ins Achtelfinale, dann war leider Schluss. Man muss aber ganz klar sagen, wir waren die Sieger der Herzen, denn unser Bademantel-Outfit war unübertroffen, heiß und auffallend.
Im Finale spielten das Sandstein-Team “Sandsturm“ und die Sportfreunde Schröder (Franks Agentur). Schlussendlich holte den Pokal das Team Sandsturm – Herzlichen Glückwunsch!

Ein großer Spaß, vielen Dank an alle Ausrichter und dann bis zum nächsten Jahr.

–KarlaQ–

COOP 6

COOP 6

In der ehemaligen Diamantenbörse Frankfurt am Main findet seit gestern bis zum Sonntag, 30.01.2011 die COOP 6-Ausstellung statt.

Franziska und Sophia Hoffmann zeigen zwei neue Arbeiten aus der Projektreihe Zugzielanzeiger, entwickelt mit Objekten aus Frankfurt und Dresden.

Öffnungszeiten:
Fr. 28.1 und Sa. 29.1. von 16 – 24 Uhr und So. 30.1. 16 – 22 Uhr

Kommt vorbei: Stephanstraße 1-3, Frankfurt am Main

Weitere Infos unter: www.hfg-offenbach.de

Silvester auf Rügen

Das neue Jahr ist nun schon eine Woche alt und bevor wir hier wieder loslegen, stelle ich als kleinen Rückblick auf unsere kurze Auszeit über Silvester ein paar Rügenbilder online.
Der Bodden war noch zugefroren und der Schnee lag dick.

Silvester auf Rügen

Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf RügenSilvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf RügenSilvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf Rügen Silvester auf RügenSilvester auf Rügen Silvester auf Rügen

–KarlaQ–

Nachtrag: CocoRosie in Dresden

Seit einer Woche nun schon komme ich nicht dazu euch vom CocoRosie Konzert hier in Dresden zu berichten.
Jetzt aber finde ich die Zeit:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=scrhDyDbSGc[/youtube]

CocoRosie CocoRosie CocoRosie CocoRosie CocoRosie CocoRosie CocoRosie CocoRosieCocoRosie CocoRosie CocoRosie

Am Samstag Abend also machten wir uns auf zur Reithalle, zum CocoRosie Konzert.

Als wir ankamen war die Reithalle gut gefüllt, die Atmosphäre entspannt und auf der Bühne gab TEZ der Beatboxer der Band als Solokünstler erstaunliche Beats zum Besten.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=-1_cjEHl9_g[/youtube]

Nach seiner Einlage dauerte es noch eine ganze Weile dann betraten CocoRosie die Bühne.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Visuals wurde auf den Beamer verzichtet und wir verfolgten mal wieder ein ganz normales Konzert mit Band und Licht.

Der Start der Schwestern auf der Bühne war zu Anfang etwas mühsam, aber nach den ersten Songs war das Eis gebrochen und wir tauchten ein in die fantastische CocoRosie Welt.

Das Konzert nahm seinen Lauf und die kindlichen Stimmen kombiniert mit schrägen, schönen Klängen und tollen Outfits der Frontfrauen machten den Abend perfekt.
Leider war bereits nach eineinhalb Stunden Schluss – zweimal schafften es die ca. 1000 Besucher die Band zu einer minimalen Verlängerung auf die Bühne zu holen, doch dann war endgültig Schluss. Aber gelohnt hat es sich!

–KarlaQ–