Hessische Ostern

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Wir haben die letzten Tage an unserem Lieblingsort in Nordhessen verbracht. Wir haben hessische Traditionen und den Mann gepflegt und das Wetter genossen. Typische Bräuche wie Ostergärtchen, in die der Osterhase seine Geschenke legt und lecker grüne Soße mit Kartoffeln waren ebenso fester Bestandteil unseres Wochenendes, wie bunte selbstgefärbte Eier, Osterfeuer und Anton die Katze. Herrlich wars.

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Zieh dich neu an

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Dein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten aber du stehst davor und denkst, du hast einfach nichts zum Anziehen? Höchste Zeit einmal gründlich auszumisten, um danach die ein oder andere Neuanschaffung zu wagen.

Fangen wir an.
Alles was dir nicht mehr passt oder dir nicht mehr gefällt kann raus und von den Kleidungsstücken, die du schon mehr als drei Monate nicht mehr getragen hast, kannst du dich nun endgültig trennen.
Vielleicht findet ja auch eine Freundin an manch aussortiertem Kleidungsstück noch Gefallen oder du verkaufst noch etwas? Bei uns in der Gegend ist es auch gang und gäbe, abgetragene Klamotten und kleine Möbel, Bücher etc. die man noch gut verwenden kann, vor die Tür zu legen. Meist finden die Sachen innerhalb kürzester Zeit einen neuen Besitzer.

Für die verbleibenden Kleidungsstücke solltest du dir neue Kombinationsmöglichkeiten überlegen. Passt das rote Shirt nicht auch mal zu deinem grauen Rock, es muss ja nicht immer die schwarzen Hose sein.

Und schon kommen wir zum angenehmen Teil der Aufräumaktion. Denn sicher fehlen dir nun essentielle Kleidungsstücke im Schrank.
Dies ist deine offizielle Erlaubnis für Neuanschaffungen. Für jedes Teil, von dem du dich getrennt hat, gibt es mindestens ein neues. Na vielleicht nicht ganz aber ein neues Shirt, eine Jeans oder auch mal ein neues Kleid haben sicher Platz im frisch aufgeräumten Kleiderschrank.

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Scheu dich auch nicht vor frischen Farben, denn der graue Winter hat langsam ausgedient.
Den Zeitpunkt hättest du außerdem nicht besser wählen können, denn in den meisten Shops ist SALE, da kannst sicher ein paar Schnäppchen machen.

Bildquellen: def-shop.com

magnetische Radlichter: Lucetta

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Kürzlich stieß ich auf Lucetta, die sympathisch wie praktischen Radlichter von palomar. Sie sind, durch einen Magnet, äußerst simple an der Lenker- bzw. Sattelstange anzubringen. Und die Fahrt kann losgehen.
Bist du am Ziel, kannst du die Lichter einfach abnehmen, zusammenstecken und in deiner Tasche verstauen. Perfekt!

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Da wir ja derzeit bestes Radfahrwetter haben, ist dieser Artikel durchaus angebracht.

In jedem Set befinden sich je Licht für vorn (weiße LED) und eins für hinten mit roter LED, die Lichter sind in schwarz, weiß und rot erhältlich. Für 25 Euro könnten Sie dir gehören.

Design by: Emanuele Pizzolorusso

www.palomarweb.com

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Bildquelle: www.palomarweb.com

CYNETART 2013

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Die diesjährige CYNETART, das Festival für computergestütze Kunst, startet am Donnerstag, 14. November und präsentiert bis zum 20. November Medienkünstler aus aller Welt samt ihren aktuellen Projekten im Festspielhaus Hellerau.

Überkörper und Wissenskult – dazwischen positioniert sich die CYNETART, die auch in diesem Jahr wieder internationale Künstler zu Performances und Workshops zwischen technologisch unterstützten Tanzaufführungen und DIY Biohacking einlädt.

Die diesjährige CYNETART-Ausstellung bietet insbesondere jungen Medienkünstlern eine Präsentationsplattform. Nachwuchskünstler der Medienkunst aus Hongkong, Leipzig, Kairo und Dresden zeigen ihre aktuellen Projekte in Hellerau und unterstreichen somit mehr denn je, die internationale Vernetzung des Festivals und seine Bedeutung am Europäischen Zentrum der Künste.

Als Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft präsentiert die CYNETART bereits seit 1997 jedes Jahr internationale Künstler.

In diesem Jahr feiern zudem zwei Performances beim CYNETART-Festival ihre Premiere: Neben Emoticam von Johanna Roggan und Lorenz Ebersbach wird »Flesh Waves« von Isabelle Choinière, Audrey-Anne Bouchard und Ricardo Dal Farra in Hellerau uraufgeführt.

Weitere Infos, das komplette Programm und Eintrittskarten erhaltet ihr unter: www.cynetart.de

DESIGNERS‘ OPEN 2013

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Leipzig und die DESIGNERS‘ OPEN. Eine Kombi, auf die man sich jedes Jahr im Herbst freut. Auch dieses Jahr wimmelte es vier Tage lang an verschiedenen Ecken in Leipzig und Umgebung an Sehenswertem. Highlight für uns ist dabei jedes Jahr die Hauptausstellung, die die neuesten Trends aus Produkt-, Industrie- und Modedesign präsentiert.

Nach acht Jahren ständigen Location-Wechsel ist diese Hauptausstellung nun in den Hallen der Leipziger Messe untergekommen. Endlich Platz dachten wir.
Dass aber der internationale, industrielle Touch dieser Location nicht immer von Vorteil ist, war während der Ausstellung spürbar. Wir erinnern uns an die Zeiten, wo die DESIGNERS‘ OPEN in morbiden, künstlerischen und urbanen Gebäuden untergebracht war und es dort mehr noch zu entdecken gab als nur die Präsentation der Produkte. Nun wirkte alles sehr aufgeräumt, unpersönlich und ein wenig kommerziell.

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Aber eine Ausstellung lebt ja zum Glück zum größten Teil von den Produkten, die gezeigt werden. Und die konnten sich durchweg sehen lassen. Ein Bummel durch die Mittel-Halle der Messe war wie eine kleine Entdeckungstour. Die liebevoll, zum größten Teil mit Hand gefertigten Sachen, erfüllten das Designerherz. Wir sahen tolle Keramikarbeiten von Burgschmaus, Leuchtkästen von Doppeldenk (Diese sind derzeit auch im Wettbüro Dresden zusehen!), Kratzwolken von Catzign, Lampen von Stockhausendesign, Regale von flip designs, 3D-Drucker und vor allem Klamotten, Klamotten, Klamotten. Alles Produkte, die toll aussahen und anregten. Eine Sache fanden wir besonders toll: die Stadtpflanzer aus Leipzig, die besondere Ideen und Projekte rund um das Thema Urban Gardening haben.

Trotz dieser liebevollen Produkte war deutlich spürbar, dass eher junge, aufstrebende Talente an der DESIGNERS‘ OPEN teilgenommen haben. Designer, die mit ihren Produkten schon relativ gut auf dem Markt etabliert sind.
Uns fehlten die kleinen Kreativen, die noch nicht von ihren Arbeiten leben können, bzw. einfach nur Spaß an ihren Produkten haben. Für die ist die Teilnahme an einer Messe wahrscheinlich im Laufe der Jahre unerschwinglich geworden und der Anschein wird unterstützt, dass die Messe kommerzieller geworden ist.

Wir sagen trotzdem danke für die vielen Eindrücke.

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Ein Gastbeitrag von Maxi Albrecht

unterwegs in Prag

Unser vergangenes Wochenende verbrachten wir in Prag, kaum zu gauben, dass wir bereits seit fünf Jahren nicht mehr dort waren. Die Zeit war also reif um das Prag Gefühl wieder einmal aufzufrischen. Wir verbrachten drei wunderbare Tage in Tschechiens Hauptstadt und genossen Sonne, Stadtflair, Ruhe und zugleich das Gewusel der Stadt, herrliche Cafés und Gulasch mit Knödeln. Die kleine Frau war natürlich mit uns unterwegs und gemeinsam hatten wir ein herrliches Wochenende. Ein paar Einblicke möchten wir euch gewähren.

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Hechtfest 2013

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Plakat des Hechtfestes 2013: gezeichnet von Gunter Bähr

Am Freitag wird es bunt im Hechtviertel, welches am Wochenende einem Dschungel göeichen wird.
Denn vom 23. bis 25. August lockt das Hechtfest seine Besucher wieder von Rudolf-Leonhard bis Hechtstraße und von Fritz-Reuter bis Seitenstraße.
Von Freitag bis Sonntag erwarten euch im Viertel zahlreiche Konzerte teils ganz klein in Hinterhöfen oder auch groß auf Bühnen, Kinder und Famileinspaß für Klein und Groß, aber auch Kleinkunst, Flohmarktstände und Ateliers, die ihre Türen für Besucher öffnen.

Einen Gesamtüberblick zum Programm im Hecht findet ihr hier: Programm 2013

Na dann auf zur Dschungelparty!

Adieu Uschi

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Letzte Woche haben wir unseren roten Mercedes verkauft.
Sie hieß Uschi und war uns über die Jahre ans Herz gewachsen.
Wir werden ihre Lässigkeit vermissen.
Mach’s gut alte Lady!

Urlaub am Meer

Sommer, Sonne, Meer und Möwe begleiteten uns durch die letzten zwei Wochen auf der Insel Rügen. Nun sind wir wieder im Lande und die playboi Redaktion ist somit komplett.

Anbei einige Impressionen vom schönen Rügen, unserer herrlichen Unterkunft, dem Rasenden Roland und dem Baumwipfelpfad samt Turm in Prora

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Insel Rügen

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Herrlich war es und nun geht es gut erholt weiter.